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Auto-Test: Hohes Schleudertrauma-Risiko im Kleinwagen

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Sicherheit  

Hohes Schleudertrauma-Risiko im Kleinwagen

02.05.2008, 11:58 Uhr | T-Online, mid

Risiko Schleudertrauma: Bei Kleinwagen besonders groß (Quelle: imago)Risiko Schleudertrauma: Bei Kleinwagen besonders groß (Quelle: imago) Laut einem Test des britischen Sicherheitsinstitutes Thatcham bieten inzwischen viele Neuwagensitze einen guten Schutz vor einem Schleudertrauma. Alarmierend sind jedoch die Testergebnisse bei Klein- und Kleinstwagen: Bei einem Auffahrunfall bieten die Vordersitze von City-Flitzern nach wie vor zu wenig Sicherheit.#

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Kein einziger Kleinstwagen "gut"

Kein einziges Fahrzeug der Kleinstwagenklasse bekam ein gutes Testurteil zugesprochen. Lediglich der Smart Fortwo und der Renault Twingo schnitten mit der Bewertung "akzeptabel" ab. Sieben Mal kamen die Prüfer zum Urteil "grenzwertig" - überraschenderweise auch beim relativ neuen Fiat 500. Testverlierer waren der Ford Ka und der Fiat Panda, die lediglich ein "mangelhaft" erhielten. Auch die Kleinwagen schnitten zu zwei Dritteln mit schlechten Bewertungen ab, nur die beiden Renault-Modelle Clio und Modus bekamen die Note "gut".

Gefahrenzone Stadtverkehr

Das Ergebnis ist alarmierend - denn Klein- und Kleinstwagen sind vor allem im Stadtverkehr unterwegs, wo die Wahrscheinlichkeit eines mittelschweren Auffahrunfalls am größten und damit auch das Risiko von Wirbelsäulenverletzungen wie dem Schleudertraum am höchsten ist.

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Viele sichere Modelle in höheren Klassen

In den größeren Fahrzeugklassen sind die Sitze meist deutlich besser. Unter den Kompakten und den Mittelklässlern erreichten bei vergleichbaren Tests mehr als zwei Drittel der Fahrzeuge die Note "gut". Neben beispielsweise Ford-Modellen wie Focus und Mondeo unter anderem auch der BMW 5er, dem die Tester in den letzten drei Jahren kein gutes Testergebnis attestierten. In der Oberklasse und unter den SUV wie sind noch mehr Fahrzeuge mit guten Sitzen vertreten - exemplarisch seien hier Peugeot 4007 oder BMW X3 und X5 genannt.

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