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Mazda3 - neuer Motor mit Start-Stopp-System

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Mazda3 - neuer Motor mit Start-Stopp-System

26.06.2009, 09:38 Uhr | mid

Mazda3 (Foto: Mazda)Mazda3 (Foto: Mazda) Wenige Wochen nach Einführung des neuen Mazda3 wird die Motorenpalette des Kompaktmodells im August um einen brandneuen Zweiliter-Benziner mit Direkteinspritzung erweitert. Das mit Sechsgang-Handschaltung kombinierte Aggregat leistet 151 PS und entwickelt sein maximales Drehmoment von 191 Newtonmeter bei 4500 U/min. Als erster Motor des Herstellers erhält das Vierzylinder-Triebwerk eine serienmäßige Start-Stopp-Automatik. Das System soll bei allen künftig entwickelten Benzindirekteinspritzern der Marke Standard werden.#

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Ab 22.600 Euro geht es los

Der neue Motor kann sowohl für die 4,46 Meter lange fünftürige Schräghecklimousine zu Preisen ab 22.600 Euro als auch - gegen 500 Euro Aufpreis - für die Stufenheckversion bestellt werden, die in Deutschland aber nur eine untergeordnete Rolle spielt. Der bisher verbaute Zwei-Liter-Saugbenziner mit 150 PS wird weiterhin angeboten, ist im Mazda3 aber ausschließlich mit Fünfstufenautomatik verfügbar.

Technische Daten Mazda3 2,0 MZR DISI

Name

PS

NM

0 - 100 km/h

Vmax

Verbrauch

CO2

Preis

2,0 MZR DISI

151

190

10,4 s

206 km/h

6,8 l, Euro-5

159 g/km

22.600 €

14 Prozent Sprit-Ersparnis versprochen

In Kombination mit weiteren Kraftstoff sparenden Maßnahmen wie der im Vergleich zum Vorgänger leichteren Karosserie, verbesserter Aerodynamik und einer neuen, geschwindigkeitsabhängigen elektrohydraulischen Servolenkung soll das Start-Stopp-System Verbrauchsreduzierungen von 14 Prozent ermöglichen.

10,4 Sekunden bis Tempo 100

Das Datenblatt verzeichnet einen Normverbrauch von 6,8 Litern je 100 Kilometer. Auf ersten Testkilometern agierte der Vierzylinder, der bereits die Euro 5-Norm erfüllt, durchaus spritzig. Für den Standardsprint von 0 auf 100 km/h werden 10,4 Sekunden angegeben, die Tachonadel klettert laut Werksangaben bis 206 km/h.

Nur minimale Unterstützung

Im Gegensatz zu anderen Start-Stopp-Systemen, bei denen der Motor mit Hilfe des Anlassers neu startet, nutzt die von Mazda selbst entwickelte I-Stop-Technik nur in der ersten Phase einen Elektromotor und danach Verbrennungsenergie. Dafür werden Kolben- und Kurbelwelleneinstellung, Ventilöffnung und Benzindirekteinspritzung präzise aufeinander abgestimmt.

Beim Start wird nur ein Zylinder befeuert

Nachdem der Fahrer beim Halt an einer roten Ampel, an einer Bahnschranke oder im Stau das Getriebe in den Leerlauf schaltet, wird das Aggregat gestoppt. Die Motorsteuerung erkennt jetzt, welcher Zylinder sich zum Neustart in der besten Position befindet und spritzt zum Anlassen des Triebwerks zunächst auch nur in diesen einen Zylinder Kraftstoff ein. Als Vorteil nennt Mazda das äußerst zügige Ansprechverhalten. Mit 0,35 Sekunden erfolgt der Motorstart nach eigenen Angaben doppelt so schnell wie bei Systemen der Wettbewerber.

Direkte Start-Stopp-Automatik

Tatsächlich agiert die Start-Stopp-Automatik sehr direkt und gefällt auch durch ihre Geräusch- und Vibrationsarmut. Dabei ist das System auf hohen Klimakomfort im Fahrzeug ausgelegt. Die Klimaanlage läuft bei abgestelltem Motor zwar weiter, kann aber keine maximale Kühlleistung bringen. Um ein zu starkes Aufheizen im Innenraum zu verhindern, springt der Motor bei höheren Außentemperaturen durchaus schon mal wieder an. Auch in der Warmlaufphase des Triebwerks und beim Anhalten auf extremen Steigungen oder Gefällen läuft der Motor weiter.

Viel drin im Mazda3

Der neue Zwei-Liter-Benzindirekteinspritzer wird im Mazda3 in Verbindung mit den beiden höchsten Ausstattungslinien angeboten. Die Linie "Highline" bietet neben einer Klimaautomatik auch bereits Parksensoren am Heck, einen Spurwechsel-Assistenten sowie ein Reifenkontrollsystem. Die Variante "Sportline" ist darüber hinaus auch mit Sportsitzen, Bi-Xenon-Scheinwerfern und Bose-Soundsystem ausgestattet.

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