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Tönungsfolie schützt vor Neugier und vor Sonne

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Tönungsfolie schützt vor Neugier und vor Sonne

26.05.2010, 15:05 Uhr | Wartburg

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Die Verwendung von Tönungsfolie im Kfz-Bereich kann mehrere Gründe haben. So können derartige Folien Teile des Fahrzeuginneren vor unerwünschten Blicken schützen oder die Sonnenstrahlen von den Fahrgästen fernhalten. In den meisten Fällen aber dienen solche Tönungsfolien nur der optischen Aufwertung des Wagens und sind nicht selten der Anfang einer langen Tuning-Karriere.

Arten der Tönungsfolien

Der Handel bietet für relativ kleines Geld eine beachtliche Auswahl an Tönungsfolien an, die sich sowohl in ihrem Aufbau, ihrer Farbe und ihrer Verarbeitung unterscheiden. Der Fahrzeugbesitzer kann also selbst über diese Kriterien entscheiden, was ein weiterer Grund für deren Beliebtheit ist. Einfache Folien bestehen aus schwarzem Kunststoff, wie er auch bei Verpackungen oder Dokumentenhüllen verwendet wird. Die Tönungsfolien sind fast immer durchgehend getönt, einfachere Varianten sind auch eingefärbt und verfügen über Tausende kleiner Löcher, die letztlich zwar etwas Licht, aber insgesamt keine Blicke durchlassen. Die Tönung selbst kann verschiedene Farben haben. Sehr beliebt sind in der Tuningszene Schwarz, Blau und Rot, wobei auch Silber mit aufgedampft sein kann.

Einbau von Tönungsfolien

Um Knicke zu vermeiden, werden Tönungsfolien fast immer aufgerollt angeboten. Der Kunde erhält eine große oder mehrere kleinere Folien, die dann für die Scheiben des jeweiligen Fahrzeugs angepasst und zugeschnitten werden müssen. Danach können die Folien bereits installiert werden, wobei es hier zwei unterschiedliche Methoden gibt. Viele höherwertige Folien sind auf ihrer Rückseite mit einer Klebeschicht versehen, können also ähnlich wie ein ganz herkömmlicher Aufkleber angebracht werden. Diese Folien lassen sich nach dem Anbringen allerdings nicht mehr verändern, anpassen oder anderweitig auf der Scheibe justieren. Andere Hersteller bieten Folien an, die auf die feuchte Scheibe aufgelegt werden. Dabei sind noch leichte Veränderungen in alle Richtungen möglich. Nach dem Anbringen der Tönungsfolie werden in beiden Fällen noch eventuelle Dellen und Blasen mit Hilfe eines Rakels entfernt. Dabei wird bei der befeuchteten Folie auch gleich das gesamte Restwasser entfernt. In jedem Fall sind bei der Verwendung von Tönungsfolien diverse gesetzliche Vorgaben wie ein zweiter Außenspiegel oder eine gültige Genehmigung (ABG) zu beachten.

Weitere Begriffe rund um das Auto finden Sie im Auto-Lexikon.

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