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Einparkassistenten immer beliebter

20.08.2010, 13:16 Uhr | mid

Einparkassistenten immer beliebter. Das Auto der Zukunft parkt ohne den Fahrer (Foto: Volkswagen)

Das Auto der Zukunft parkt ohne den Fahrer (Foto: Volkswagen)

Ist das ein weiterer Schritt Richtung fahrerloses Auto? Das gefürchtete Gekurbel beim Einparken könnte bald ganz wegfallen, denn in Zukunft soll das Auto ganz ohne den Fahrer einparken: Der ist bereits ausgestiegen und schaut sich den Einparkvorgang von außen an.

In Zukunft parkt das Auto ganz alleine - ohne den Fahrer

Wozu überhaupt noch Einparken üben? Volkswagen arbeitet an einem vollautomatischen Einparkhelfer. Der "Park Assist Vision" kann das Fahrzeug selbstständig in eine Parklücke steuern, nachdem der Fahrer ausgestiegen ist.

Kameras und Rechner steuern den Parkvorgang

Möglich macht dies die Zusammenarbeit von zwei in den Außenspiegeln untergebrachten Kameras und einem Hochleistungsrechner, der die optischen Signale auswertet und die nötigen Befehle für Lenkung und Antrieb errechnet. Zwei weitere Kameras an Front und Heck sowie die Sensoren der Einparkhilfe überwachen das Manöver und verhindern Parkrempler. Das System funktioniert bei quer zur Fahrbahn angeordneten Parkbuchten.

Angebot an Einparkhilfen wächst

Dass der Bedarf für Einparkhilfen groß ist, zeigt das wachsende Angebot der Helferlein. Am häufigsten anzutreffen sind mit Radar arbeitende Sensoren. Sie befinden sich in der Regel im hinteren Stoßfänger und warnen den Fahrer, wenn er sich einem Hindernis nähert. Immer öfter sind auch die vorderen Stoßfänger mit derartigen Sensoren ausgerüstet, was vor allem das Ausparken aus engen seitlichen Lücken erleichtert.

Beim VW Touran lenkt das Auto selbst

Besonders komfortabel ist das Einparken mit einem selbstlenkenden System, bei dem der Fahrer nur noch Gas und Bremse betätigen muss, wie es zum Beispiel VW für den Touran anbietet.

Rückfahrkameras erlauben noch bessere Sicht

Ein noch präziseres Rangieren erlauben Rückfahrkameras, die dem Fahrer ein genaues Bild von der Umgebung in den Innenraum liefern. Die am Heck befestigten Kameras schicken ihre Bilder entweder an den Monitor des Navigationssystems oder an ein Display im Innenspiegel. Einen kompletten Rundumblick erlaubt der "Around View Monitor" von Nissan, der mit Hilfe von vier Weitwinkelkameras und einer Computersimulation das eigene Fahrzeug aus der Vogelperspektive abbildet. Die neuste Version des Systems registriert auch Bewegungen und kann so Fußgänger erkennen und den Fahrer vor einer Kollision warnen. Nach Europa kommt es zuerst bei der Nissan-Edelmarke Infiniti in den Modellen FX und EX.

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