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Ratgeber Motorrad: Welcher Helm ist der Richtige?

20.08.2010, 13:32 Uhr | mid

Ratgeber Motorrad: Welcher Helm ist der Richtige?. Motorradhelme: Diese Kopfbedeckung ist zwar originell, aber nicht sicher. (Foto: Imago)

Motorradhelme: Die Kopfbedeckung ist zwar originell, aber nicht sicher. (Foto: Imago)

Eine überlebenswichtige Rolle spielt für Motorradfahrer der Helm. Die Kopfschale schützt im Ernstfall vor schweren Verletzungen. Doch beim Kauf sind Biker regelmäßig überfordert: Integral-, Klapp-, Motocross- oder Jet-Helm? Welche Art eignet sich für die persönlichen Bedürfnisse, welche ist bei Fahrten ins Ausland überhaupt erlaubt? Das sind die Vor- und Nachteile der verschiedenen Helmarten.

Motorradhelme mit ECE-Siegel

Auf der sicheren Seite sind Zweiradfahrer bei Helmen mit dem Aufkleber der ECE (Economic Comission of Europe). Das weiße Siegel mit dem schwarzen Kreis garantiert, dass bestimmte Mindestanforderungen in Bezug auf Qualität und Sicherheit erfüllt sind. Helmschalen beispielsweise müssen eine bestimmte Form und Größe aufweisen und auch die Mindestbelastbarkeit des Kinnriemenverschlusses ist definiert.

Strenge Geldbußen in Italien

In den meisten Ländern werden Helme mit dem Zeichen akzeptiert, in manchen sind sie gar Pflicht. In Italien muss eine ECE-normierte Kopfschale getragen werden, ansonsten kann das Motorrad für bis zu einem Monat beschlagnahmt werden. Die anfallenden Kosten für das Abschleppen und Aufbewahren trägt der Besitzer.

Helm darf nicht rutschen

Trotz Kennzeichnung hat der Biker die Qual der Wahl. Es gibt verschiedene Helmarten: Integral-, Klapp-, Jet- und Endurohelme, aber auch sogenannte Braincaps werden im Handel angeboten. Unabhängig davon, welche Helm-Art der Zweiradfahrer wählt, ist auf Passgenauigkeit zu achten. Die Kopfschale sollte nicht rutschen, aber auch nicht zu eng sein. Für Kinder sind Spezialhelme zu wählen, die ihre Nackenmuskulatur entlasten.

Kleinere Schäden können behoben werden

Lässt sich der Kinnriemen nicht mehr schließen oder zeigen sich offenkundige Beschädigungen an der Außen- oder Innenhaut des Helmes, wird ein Besuch beim Fachmann fällig. Kleinere Blessuren speziell an Riemen und Innenstoff lassen sich mitunter beheben, bei größeren Schäden ist ein Austausch nötig. Weil Helme durch regelmäßige Benutzung verschleißen und teilweise ihre Schutzwirkung verlieren, sind sie laut der Prüforganisationen spätestens nach fünf bis sechs Jahren gegen ein neues Exemplar auszutauschen.
Weitere interessante Informationen finden Sie in unserem Motorrad Ratgeber

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