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Vernetztes Auto: Internet im Pkw

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Das Auto wird zur rollenden Kommunikationsplattform

08.10.2010, 11:09 Uhr | ps, t-online.de

Vernetztes Auto: Internet im Pkw. Vernetztes Auto: Autolinq - Internet fürs Auto (Foto: Continental)

Vernetztes Auto: Autolinq - Internet fürs Auto (Foto: Continental)

Im Auto gefahrlos telefonieren, ohne die Hände vom Lenkrad nehmen zu müssen: Das ist mit Freisprechanlage schon möglich. Aber während der Fahrt E-Mails und SMS abrufen? Das sollen Autofahrer in Zukunft im "vernetzten Auto" können. Bei BMW beispielsweise heißt das Ganze "Connected Drive" und soll auch das Surfen im Auto ermöglichen. Auch die Deutsche Telekom forscht zusammen mit Continental am vernetzten Fahrzeug: "Auto Linq" soll das Internet ins Auto bringen.

Das vernetzte Auto soll telefonieren und surfen können

Mobile Kommunikation und Multimedia halten immer weiter Einzug in die Automobilwelt. Längst ist es möglich, seine eigene Musik mit ins Auto zu nehmen, seinen MP3-Player anzuschließen oder DVD zu schauen. Teilweise gibt es im Auto auch schon Internetzugang. Doch um heutzutage während der Fahrt E-Mails abrufen zu können oder eine SMS zu schreiben, ist der Griff zum Smartphone unerlässlich - ein gefährliches und zu Recht verbotenes Unterfangen. In Zukunft ein neues Bedienkonzept für das gefahrlose Surfen im Fahrzeug sorgen - das vernetzte Auto.

Sprachsteuerung und Touchscreens sollen die Bedienung erleichtern

Mit "AutoLinQ" stellen die Deutschen Telekom und der Zulieferer Continental ihre Version einer intelligenten Steuerung für das Internet im Auto vor. Das Bedienelement wird wie ein Navigationsgerät in die Mittelkonsole eingebaut, die Funktionen über Sprachsteuerung bedient - eingehende E-Mails und SMS werden dem Fahrer vorgelesen. Auch das Internet lässt sich mit "AutoLinq" im Auto bedienen. Das Surfen während der Fahrt soll allerdings nicht möglich sein.

Autohersteller bieten bereits Internet im Auto

Schon ab 2011 soll man in neuen BMW-Modellen mittels Bluetooth sein BlackBerry mit dem Bedienkonzept iDrive verbinden können: Damit wird das Adressbuch synchronisiert, der BlackBerry kann mit der Freisprecheinrichtung als Autotelefon genutzt werden. Auch eine Anzeige von SMS im Display soll möglich sein. BMW Connected Drive ist in allen BMW-Modellen verfügbar, die mit dem Navigationssystem "Professional" ausgestattet sind. Bei BMW kann man jetzt schon im Internet surfen, für den Fahrer allerdings nur im Stand. Beim Entertainment-Paket für den Fond ist Online-Surfen auch während der Fahrt möglich: Damit wird aus dem BMW eine mobile Kommunikationsplattform.

Multimedialer Audi A8

Auch Audi lässt seine Kunden drahtlos surfen: Im Topmodell A8 können Laptops, Apple iPads oder Netbooks über das fahrzeugintegrierte WLAN-Modul und per UMTS mit dem Internet verbunden werden - allerdings ist das auch hier nur für Beifahrer und im Fond möglich. Gut für den Fahrer: Mit dem Audi Multi Media Interface (MMI) lassen sich Autotelefon, Radio, CD-Spieler, CD-Wechsler, TV-Tuner sowie Navigationssystem mittels Sprachsteuerung bedienen.

Mercedes E- und S-Klasse mit Internet

Bei den Stuttgartern heißt das mobile Internet "In-Car-Hotspot". Die neue E- und die S-Klasse können damit ausgestattet werden. Im Wagen steckt man eine datenfähige SIM-Karte am "InCar Hotspot" ein und kann mit einem WLAN-fähigen Endgerät ins Internet, also mit dem Laptop, Mobiltelefon oder MP3-Player. Auch hier gilt für den Fahrer: Nur im Stand nutzen, oder auf dem Beifahrersitz Platz nehmen.

Tuner Brabus bietet das "Apple-Auto" an

Der Tuner Brabus stellte auf dem Autosalon Moskau dieses Jahr mit dem Brabus iBusiness ein Apple-in-Auto-System vor - iMac, iPhone und iPad machen aus der S-Klasse einen rollenden Multimedia-Palast. Navigation, Klimaanlage, Musik, Telefon und weitere Multimedia-Funktionen werden mit iPads gesteuert.

Auto-Hersteller steuern Elektroroller mit Smartphones

Das vernetzte Auto wird auch auf anderen Wegen vorangetrieben: Unlängst haben BMW und Daimler Elektroroller vorgestellt, die beide mit dem iPhone von Apple gesteuert werden. Kein ungefährliches Unterfangen, denn die Hersteller sind jeglichen technischen Voraussetzungen und Änderungen des Unternehmens ausgeliefert.

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