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Gutachtenbasis: Reparatur muss nicht durchgeführt werden

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Gutachtenbasis: Reparatur muss nicht durchgeführt werden

17.11.2010, 12:32 Uhr | FinanceScout 24

Oder man rechnet den Schaden auf "Gutachtenbasis" ab. Dabei wird zunächst die Höhe des Schadens durch einen Sachverständigen ermittelt und danach das Gutachten bei der Versicherung eingereicht, um die Zahlung zu veranlassen. Der Vorteil: Wer auf Gutachtenbasis abrechnet, muss eine Reparatur nicht zwingend durchführen lassen. Er kann auch weiterhin mit einer Delle unterwegs sein, oder den Wagen zu einem günstigeren Preis als zu dem im Gutachten festgestellten Betrag reparieren lassen. Die Kfz-Versicherung hat dagegen nichts einzuwenden, spart sie sich doch die Kosten für ein Ersatzfahrzeug und die 19 Prozent Umsatzsteuer, die im Falle einer tatsächlichen Reparatur fällig geworden wären. "Grundsätzlich ersetzt die Versicherung die Reparaturkosten nur dann vollständig, wenn sie nicht mehr als 30 Prozent über dem Wiederbeschaffungswert des Autos liegen", erklärt FinanceScout24-Chef Schlossberger.

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