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E10: Mineralölwirtschaft sieht ADAC-Anzeige gelassen

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E10: Mineralölwirtschaft sieht ADAC-Anzeige gelassen

06.04.2011, 09:49 Uhr | dapd

E10: Mineralölwirtschaft sieht ADAC-Anzeige gelassen. E10: Mineralölwirtschaft verlangt von der Politik mehr Aufklärung (Foto: dpa) (Quelle: dpa)

E10: Mineralölwirtschaft verlangt von der Politik mehr Aufklärung (Foto: dpa) (Quelle: dpa)

Die Ölkonzerne geben der Politik die Schuld an dem E10-Chaos. Die Einführung des Biosprits werde durch einen fehlenden gesellschaftlichen Konsens erschwert, sagte der Hauptgeschäftsführer des Mineralölwirtschaftsverbands, Klaus Picard, am Mittwoch im ZDF-"Morgenmagazin".

Picard: Verbraucher lehnen E10 wegen "Teller-Tank-Diskussion" ab

Der Verbraucher wisse sehr wohl, ob er sein Auto mit E10 betanken könne, lehne den neuen Kraftstoff aber trotzdem ab. Dabei spiele auch die "Teller-Tank-Diskussion" eine Rolle, also die Debatte über die Nutzung landwirtschaftlicher Rohstoffe für die Benzinherstellung. Hierzu eine öffentliche Diskussion zu führen, sei Aufgabe der Politik.

Mineralölbranche sieht Anzeige des ADAC gelassen

Die am Dienstag erstattete Anzeige des Autoclubs ADAC gegen die Konzerne Aral, BP, Jet, OMV und Shell sieht Picard "relativ gelassen". Die Unternehmen verhielten sich gesetzeskonform, indem sie eine Schutzsorte anböten. Vorgaben zu deren Qualität gebe es aber nicht.

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ADAC: Super 95 muss wieder verfügbar sein

Der ADAC bemängelt, dass die Konzerne nach der Einführung von Super E10 an Tankstellen kein Super E5 mit 95 Oktan anbieten. Damit verstießen die Ölmultis gegen die Bestandsschutzregelung, derzufolge Anbieter von Super E10 auch ein entsprechendes Superbenzin mit E5-Qualität vorhalten müssen. Stichproben des ADAC an Münchner Tankstellen hätten ergeben, dass die angezeigten Anbieter unter der Bezeichnung Super einen Kraftstoff der Qualität Super Plus mit mindestens 98 Oktan verkauften. Dieser habe pro Liter mindestens acht Cent mehr als das angebotene Super E10 gekostet.

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