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Autokauf in den USA - Tipps und Tricks

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Autokauf in den USA: Tipps und Tricks

01.03.2012, 09:37 Uhr | bf (CF)

Autokauf in den USA - Tipps und Tricks. Beim Autokauf amerikanischer Autos haben Sie viel zu beachten (Foto: Archiv)

Beim Autokauf amerikanischer Autos haben Sie viel zu beachten (Foto: Archiv)

Man kann es drehen und wenden, wie man möchte, aber die Autos in den USA sind schlichtweg unvergleichlich. Nicht, dass die Qualität besser wäre als hierzulande, doch wer nach einem PS-starken und gleichzeitig erschwinglichen Boliden Ausschau hält, wird meist eher in Übersee fündig. Zudem kann der Autokauf in den USA günstiger ausfallen als der Kauf eines Autos in Deutschland. Es sind jedoch einige Punkte zu beachten.

So finden Sie Autos in den USA

Die erste Frage, die sich vor dem Autokauf stellt, lautet: Wo finde ich in den USA die besten Autos? Wenn Sie sich schon in Deutschland an einen Händler wenden, der auf US-Importe spezialisiert ist, wird Ihnen diese Frage bereits im Vorfeld abgenommen. Ansonsten finden sich spezielle Webseiten von amerikanischen Autoanzeigen-Magazinen und auch große Veranstaltungen vor Ort locken mehr und mehr Europäer in die Staaten.

Im Idealfall sehen Sie sich Ihr künftiges Auto vorher genau an, um eventuelle Enttäuschungen zu vermeiden. Vor allem bei Oldtimern sind US-Importe von privaten Anbietern meist günstiger. Über den Zustand eines Autos in den USA informiert der sogenannte Carfax-Report, den Sie mithilfe der 17-stelligen Fahrgestellnummer anfordern können. (Verhandlung mit dem Autohändler: Diese Rechte Sie haben als Kunde)

US-Import – diese Formalitäten begegnen Ihnen beim Autokauf

Wenn Sie sich für den Autokauf entschieden haben, geht es an das Klären der Formalitäten. Die Bezahlung vor Ort funktioniert im Idealfall in bar. Sollten Sie sich für eine Überweisung entscheiden, so sind im Vorfeld mit der Bank die Gebühren zu klären. Vom Verkäufer erhalten Sie nach dem Kauf den US-Title und können sich hiermit an eine Spedition wenden.

Je nach US-Bundesstaat wird Ihr US-Import nach maximal einem Monat in der Regel im Rotterdamer Hafen ankommen. Daraufhin geht es ans Verzollen und die Entrichtung der Einfuhrumsatzsteuer. Wenn dann noch der TÜV seinen Segen gegeben hat, können Sie mit Ihrem US-Auto über die deutsche Autobahn flitzen. (So entschlüsseln Sie die Floskeln der Autohändler)

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