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Sprint: Die langsamsten Autos Deutschlands

03.05.2011, 14:10 Uhr | mid, t-online.de, mid

Sprint: Die langsamsten Autos Deutschlands. Sprint: Der VW Polo zählt zu den langsamsten Autos (Foto: VW)

Sprint: Der VW Polo zählt zu den langsamsten Autos (Foto: VW)

Der Sprint von 0 auf 100 km/h ist beim Autoquartett das Maß aller Dinge. Doch in dieser Disziplin scheitern so manche Autos kläglich. Das Magazin "Auto, Motor und Sport" hat jetzt eine Hitliste der "Top-Anti-Sprinter" zusammengetragen. Spurtschwächstes deutsches Auto auf dem Markt ist demnach der Smart Electric Drive, der stolze 26,7 Sekunden braucht, um aus dem Stand die Tempo 100-Marke zu durchbrechen.

Elektro-Smart kommt nur auf 41 PS

"In dieser Zeit könnte ein Bugatti Veyron theoretisch fast elf Mal den Standardsprint hinter sich bringen", rechnet das Magazin augenzwinkernd vor. Allerdings muss zur Ehrenrettung des kleinen Schwaben hinzugefügt werden, dass er als ausgewiesener Stadtflitzer auch nur in Ausnahmefällen die Autobahn benutzen dürfte.

Und dank seines anfahrfreudigen 41-PS-Elektromotors, der den City-Sprint von null auf 60 km/h in 6,5 Sekunden erledigt, stellt er auch an der umspringenden Ampel alles andere als ein rollendes Verkehrshindernis dar.

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Vor allem Diesel-Kleinwagen schwächeln beim Sprint

Zur Langsamkeit beim Sprint auf Tempo 100 bekennen sich aber nicht nur Elektroautos ,träge Transporter, Spritsparmodelle sondern auch etliche, vor allem dieselbetriebene Kleinwagen. Das hat in erste Linie mit der vergleichsweise schwachen Motorisierung dieser Wagen zu tun. So benötigt die Tachonadel im VW Polo 1,2 TDI Blue Motion für den Sprint auf 100 14 Sekunden. Der Einstiegs-Polo mit einem 60-PS-Ottomotor braucht 16 Sekunden.

Auch die Einstiegsvarianten mancher Kompaktwagen sind kaum schneller. Dazu kommt, dass selbst Kleinwagen heutzutage auf ein Gewicht von mehr als einer Tonne kommen, was die Spurtqualitäten der Autos bei schwächeren Motorvarianten zusätzlich mindert.

Anti-Sprinter bieten andere Qualitäten

Dafür können diese Fahrzeuge mit anderen Qualitäten punkten. Dank des geringen Verbrauchs sparen die Fahrer an der Zapfsäule viel Geld. Die schwächeren Motorisierungen sind zudem in der Anschaffung günstiger als die PS-stärkeren Schwestermodelle. Und bei der Endgeschwindigkeit schaffen auch viele Kleinwagen über 160 km/h, was für die Autobahn mehr als ausreichend ist.

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