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Die technische Prüfung beim Gebrauchtwagenkauf

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Die technische Prüfung beim Gebrauchtwagenkauf

01.03.2012, 09:37 Uhr | fk (CF)

Ein Gebrauchtwagenkauf ist eine große Anschaffung. Deshalb ist die technische Prüfung des Wagens unerlässlich, um später keine bösen Überraschungen zu erleben: Erst wenn Sie ganz genau hinsehen, können Sie tückische Verschleißescheinungen und handfeste Mängel erkennen. Wird der Mangel erst Monate später festgestellt, ist die Beweisführung gegenüber dem Verkäufer kein leichtes Unterfangen.

Technische Prüfung: Vorsicht ist besser als Nachsicht

Tagtäglich wechseln in Deutschland tausende Gebrauchtwagen ihren Besitzer. Obwohl die Deutschen eigentlich als „Autonarren“ gelten und im europaweiten Vergleich in der Regel sehr gut um die technischen Finessen eines Kraftfahrzeugs Bescheid wissen, laufen erstaunlich viele Deals ohne Bedacht ab: Viele Verbraucher glauben den vollmundigen Versprechungen aus der Verkaufsbeschreibung und lassen sich nur zu gerne von schönen Fotos ablenken. Doch selbst wenn Sie von der Technik gar keine Ahnung haben, sollten Sie nicht auf die technische Prüfung verzichten.

Im Zweifelsfall holen Sie einen versierten Freund oder Bekannten dazu. Noch besser: Investieren Sie in einen KFZ-Sachverständigen oder eine Prüfstelle für Gebrauchtwagenschätzung. Nicht selten kommen dabei Mängel zu Tage, die nur wenige Monate später in horrende Werkstattrechnungen ausarten können.

Beurteilung von Verschleißteilen besonders kritisch

Die technische Prüfung von Verschleißteilen wie Reifen, Bremsen und Stoßdämpfern ist außerordentlich wichtig, denn die Beweisführung bei späteren Schwierigkeiten diesbezüglich ist sehr schwierig. Haben Sie den Gebrauchtwagen bei einem Händler gekauft, muss er 12 Monate lang für etwaige Mängel haften – übrigens auch für die, die zum Transaktionszeitpunkt unentdeckt waren.

Gerade bei Schäden an Verschleißteilen werden Sie häufig die Ausrede „Das war vorher noch nicht so“ hören. Wer den Zustand des Gebrauchtwagens bei der Übergabe genau dokumentiert hat, kann dem Händler seine Gewährleistungspflicht schwarz auf weiß oder gar mit Fotos darlegen.

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