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Die Gebote für Beifahrer

19.09.2011, 13:51 Uhr | t-online.de, ots, Presseportal

Straßenverkehr: Die Gebote für Beifahrer. Zum Zoff zwischen Fahrer und Beifahrer kommt es nicht selten (Quelle: Archiv)

Zum Zoff zwischen Fahrer und Beifahrer kommt es nicht selten (Quelle: Archiv)

Nicht jeder Autofahrer ist ein guter Beifahrer. Wer gern die Fahrweise kommentiert oder ständig "mitbremst", kann eigentlich gleich zu Hause bleiben. So das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von holiday autos, in der die GfK mehr als 1000 Autofahrer aus Deutschland befragte.

Nicht zu viel und nicht zu wenig reden

Ein guter Beifahrer unterhält sich mit dem Fahrer, redet dabei aber weder zu viel noch zu wenig, so die Umfrageteilnehmer. Wer Probleme diskutieren möchte, sollte dafür keine Autofahrt wählen, denn der Fahrer muss sich konzentrieren.

Keine Kommentare zur Fahrweise

Wer kennt den Spruch nicht: "Schatz, fahr doch nicht so schnell!" Wichtig ist, sich Kommentare zur Fahrweise zu verkneifen, denn 41 Prozent der deutschen Autofahrer (und 48 Prozent der Autofahrerinnen) sind von Besserwissern genervt.

Nicht "mitbremsen"

Sie haben kein Vertrauen in den Fahrer und steigen imaginär in die Eisen, klammern sich dabei panisch an die Haltegriffe? Gute Beifahrer bremsen nicht mit, denn das stört elf Prozent der Autofahrer.

Keine lauten Telefonate

Worauf deutsche Autofahrer auch gut verzichten können sind Beifahrer, die während der Fahrt laut telefonieren, mit dem Fahrer oder anderen Verkehrsteilnehmern flirten - sowie im Auto essen und trinken. Das alles lenkt vom Verkehrsgeschehen ab.

Weg weisen - aber richtig

"Hier links, Moment, ich meine rechts" - ein guter Beifahrer gibt nur korrekte Routenanweisungen. Alle, die links und rechts verwechseln, sollten es am besten bleiben lassen. Das verwirrt nur und stiftet Unruhe.

Der Fahrer macht die Musik

Auch das Herumspielen an der Musikanlage und ständiges Wechseln der Radiosender oder CDs sollten Beifahrer unterlassen. Taktgefühl ist auch beim lauten Mitsingen gefragt, hier gilt die Devise: vorher fragen - oder schweigen.

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