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Rost - An welchen Stellen Sie ganz genau hinsehen sollten

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Rost: An welchen Stellen Sie ganz genau hinsehen sollten

01.03.2012, 09:37 Uhr | mk (CF)

Schon ein erster Anflug von Rost sollte Sie im Vorfeld eines Gebrauchtwagenkaufs nachdenklich stimmen: Bereits betroffene Teile werden weiterrosten und mittelfristig eine gesalzene Werkstattrechnung nach sich ziehen.

Offensichtliche Rostschäden erkennen

Beim Kauf eines Gebrauchtwagens ist der Zustand der Blechverkleidung ein wesentliches Entscheidungskriterium. Gerade bei Fahrzeugen, die über Nacht dauerhaft nicht in einer Garage standen, sollten Sie genau hinsehen. Der erste Blick fällt auf die Unterseite der Türen im geöffneten Zustand. Weiterhin überprüfen Sie die Heckklappe beziehungsweise den Kofferraumdeckel, die Innenseite der Motorhaube sowie die Verkleidung rund um die Heck- und Frontscheibe. An diesen Stellen macht sich der Rost in der Regel als erstes breit. Auch die Radkästen/Radläufe sind bei Fahrzeugen eines älteren Semesters häufig betroffen. Sofern es sich um ein Cabriolet handelt, müssen Sie auch das Verdeck mehrmals öffnen und schließen. (So entfernen Sie Rost am Auto)

Unterboden nicht vergessen

Schauen Sie im nächsten Schritt in schwerer zugängliche Ecken, so beispielsweise hinter den Tankdeckel. Etwaige vorhandene Rostschäden wären hier sehr schwer zu reparieren. Auch sollten Sie den Blick unter das Auto nicht scheuen – nach Möglichkeit auf einer Hebebühne, denn unter dem Fahrzeug liegend werden Sie selbst bei Tageslicht kaum etwas erkennen. Schauen Sie hierbei gezielt auf die Schweller sowie die Wagenheberaufnahmen. Häufig gibt es an diesen Stellen sogar bei noch verhältnismäßig jungen Fahrzeugen erste Roststellen.

Auspuff noch fest in seiner Fassung?

Im nächsten Schritt tasten Sie sich zum Auspuff vor. Er sollte felsenfest in seiner Fassung sitzen und natürlich ebenfalls keine Roststellen aufweisen. Auch hinter Anbauteilen wie Spoiler und Zierleisten lauert häufig der schleichende Rost, der den Wert eines Gebrauchtwagens enorm drücken kann. Schließlich überprüfen Sie noch die Antennenfassung, die Reserveradmulde sowie den Unterboden des Fahrzeuginnenraums. Sofern einzelne Teile – so beispielsweise der Unterbodenschutz – nagelneu erscheinen, sollten Sie den aktuellen Halter des Fahrzeugs befragen. Häufig ist ein Austausch dieser Teile ein Hinweis auf einen bestehenden Rostschaden.

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