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Mieten und leasen: Was sind die Unterschiede?

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Mieten und leasen: Was sind die Unterschiede?

01.03.2012, 09:37 Uhr | rr (CF)

Obwohl das Ergebnis beim Mieten und beim Leasing so ziemlich dasselbe ist, gibt es zwischen den Modellen wesentliche Unterschiede. Diese betreffen die juristische Abwicklung, aber auch die steuerliche Behandlung der damit in Zusammenhang stehenden Aufwendungen.

Der feine Unterschied

Ganz gleich, ob Sie mieten oder leasen: Am Ende des Tages haben Sie ein Fahrzeug, für welches Sie nicht auf Anhieb im vollen Umfang aufkommen müssen. Das hat in erster Linie einen Liquiditätsvorteil: Statt einer hohen Summe X zahlen Sie als Privatperson oder Firma einen geringeren Betrag Y, der über eine bestimmte Laufzeit monatlich, quartalsweise oder jährlich fällig wird. Im Detail gibt es jedoch viele Unterschiede zwischen Mieten und Leasen. Es beginnt bereits bei den Vertragspartnern: Bei der Miete haben Sie in der Regel nur einen Vertragspartner, beispielsweise ein Autohaus. (Leasing und Mietkauf: Was sind die Unterschiede?)

Beim Leasen stehen Sie dagegen zumeist gleich zwei Parteien gegenüber: Dem Leasinggeber (zum Beispiel der Bank-Tochter der Automarke) und dem Verkäufer (zum Beispiel einem Autohaus). Im Hinblick auf die Durchsetzung von Mängelanzeigen macht dieser Unterschied viel aus. Denn während die Zuständigkeit beim Mieten klar ist, müssen Sie beim Leasing zunächst einmal überprüfen, wer beispielsweise für einen technischen Mangel geradestehen muss.

Wer bezahlt die Reparaturen?

Bei beiden Modellen ist der Kunde nicht der Eigentümer. Allerdings ergeben sich Unterschiede, was die Verantwortlichkeit für das Fahrzeug betrifft. Als Mieter geben Sie ein defektes Fahrzeug einfach an den Anbieter zurück und müssen sich nicht um Reparaturen kümmern.

In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu verstehen, dass Sie als Leasingnehmer als „Pseudo-Eigentümer“ agieren müssen. Dazu gehört beispielsweise die Durchsetzung der Gewährleistungsrechte gegenüber dem jeweiligen Händler oder Fahrzeughersteller. Für Reparaturen und Inspektionen müssen Sie selbst in die Tasche greifen. Die Leasingraten erhalten Sie bei der Abwicklung des Leasingvertrags nur dann zurück, wenn nicht-korrigierbare  Mängel oder fehlgeschlagene Mängelbeseitigungen vorlagen. (Fahrzeugmängel beim Leasing geltend machen)

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