20.11.2012, 11:59 Uhr | Press-Inform
Die S-Klasse ist das automobile Aushängeschild von Mercedes. Wenn die neue Luxuslimousine im Sommer zu den Händlern rollt, soll sie insbesondere in punkto Verkehrssicherheit neue Maßstäbe in der Automobilwelt setzen.
Die meisten Innovationen, mit denen die Mercedes S-Klasse für neue Sicherheitsmaßstäbe sorgen will, feiern ihre Weltpremiere ein paar Monate vorher in der kleineren E-Klasse. Damit E- und S-Klasse auch wissen, was sie tun, wird die Fahrt jederzeit von zahlreichen Kameras, Radarsystemen und Sensoren überwacht.
Die Sicherheitssysteme werden dabei noch enger als bisher miteinander vernetzt. In der Mercedes S-Klasse soll das Fahren einfach, sicher und entspannend werden. Bestes Beispiel ist der Abstandstempomat Distronic Plus, der zukünftig auch lenken kann. Die optionale Doppelkamera hinter dem Innenspiegel erkennt Fahrbahnmarkierungen sowie vorausfahrende Fahrzeuge und hält die S-Klasse sicher mit leichten Korrekturbewegungen in der Mitte der Fahrspur.
Im zähfließenden Verkehr automatisch fahren? Kein Problem. Sensoren erkennen dabei, ob der Fahrer die Hände am Steuer hat und schalten sich auch Sicherheitsgründen nach 15 Sekunden ab. Der Wagen soll schließlich nicht alleine steuern können. Gesetzliche Vorgaben verbieten dies bisher.
Sensoren im Vorderwagen sorgen auch dafür, gefährliche Kreuzungsverkehre zu erfassen und den Wagen im Notfall bis zum Stillstand abzubremsen. Mit diesem System sollen sich rund 27 Prozent aller Kreuzungsunfälle mit Personenschäden verhindern lassen.
Der neue Spurhalteassistent in der Mercedes S-Klasse greift auch dann ein, wenn von hinten ein deutlich schnelleres Fahrzeug vorbeirauscht oder auf einer Landstraße Gegenverkehr naht. Hier gibt es zusammen mit einem Warnsignal Lenkradvibrationen und einen ESP-Eingriff, um den Wagen auf seiner sicheren Spur zu halten. Reagierte das 2002 eingeführte Presafe-System nur auf Fahrzeuge, so können Stereokamera und Radarsensoren ab 2013 auch Fußgänger erkennen und gegebenenfalls eine Vollbremsung einleiten
Auch beim Gurtsystem hat sich die Sicherheitsabteilung von Mercedes etwas Pfiffiges einfallen lassen. Hinten gibt es auf den äußeren Sitzplätzen Gurte mit integrierten Airbags, die sich bei einem Aufprall in Sekundenbruchteilen entfalten. Doch das neue aktive Gurtschloss kann noch mehr. Denn beim Einsteigen fährt es sieben Zentimeter aus dem Sitz und leuchtet, um die Fondinsassen freundlich, aber bestimmt, daran zu erinnern sich anzuschnallen.
Als erstes Auto weltweit kommt die neue Mercedes S-Klasse komplett ohne Glühlampen aus. Fast 200 Leuchtdioden übernehmen die stimmungsvolle Illumination von Auto, Straße, Innen- und Laderaum. Die maximale Reichweite der Frontscheinwerfer liegt bei über 500 Metern. LED-Scheinwerfer gibt es für alle Mercedes S-Klassen. Das große Sicherheitspaket mit allen Innovationen sowie der Hightech-Scheinwerfer mit vollvariablem Licht ist nur gegen Aufpreis zu bekommen.
20.11.2012, 11:59 Uhr | Press-Inform
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