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Nissan Juke Nismo: Jetzt kommt die Rennabteilung

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Nissan Juke Nismo: Jetzt kommt die Rennabteilung

18.02.2013, 10:23 Uhr | mid

Nissan Juke Nismo: Jetzt kommt die Rennabteilung. Nissan Juke Nismo (Quelle: Hersteller)

Nissan Juke Nismo (Quelle: Hersteller)

Den Namen Nismo haben selbst eingefleischte Autofanatiker bislang in Deutschland nur selten gehört. So heißt nämlich die Rennsportabteilung von Nissan. Nismo entspricht somit in etwa der M-GmbH bei BMW. Mitte Februar wird Nissan mit dem Juke Nismo das erste hauseigene Tuning-Modell präsentieren.

Mit Frontantrieb und manuellem Sechsganggetriebe kommt der Nissan Juke Nismo auf einen Preis von 26.400 Euro. Für dieses Geld ist das Auto bemerkenswert vollständig ausgestattet. Selbst Klimaanlage, Sitzheizung und Metallic-Lackierung fehlen nicht. Wer die Allrad-Variante für 29.400 Euro wählt - dies werden laut Nissan etwa zwei Drittel der Kunden machen - erhält den Juke Nismo inklusive CVT-Automatik, die aber auch manuell geschaltet werden kann.

Nissan Juke Nismo: auf den ersten Blick erkennbar

Äußerlich ist der Juke Nismo in erster Linie an seinen roten Spiegeln, dem Dachspoiler und den 18-Zoll-Leichtmetallräden zu erkennen. Rote Zierstreifen sollen den Wagen zudem eindeutig als Nismo-Version entlarven. Bei optischen Veränderungen des Juke wollte es Nismo allerdings nicht belassen. "Wir haben den Juke in sehr vielen Details verfeinert und ihn bewusst auf Fahrdynamik ausgelegt", so Nismo-Chefentwickler Noboru Kaneko.

Nissan Juke Nismo macht auch in Kurven Spaß

Nach einer ersten Ausfahrt in den Bergen nördlich von Barcelona lässt sich dies bestätigen. Mit jeder Kurve bringt der Juke Nismo mehr Spaß. Die Lenkung arbeitet zielgenau und direkt, die Schaltung ist knackig mit kurzen Wegen und der Federung wurde gerade so viel Restkomfort spendiert, dass Unebenheiten und Kanaldeckel nicht nerven. Insgesamt macht die Abstimmung einen sehr professionellen Eindruck.

Nissan Juke Nismo ist erst der Anfang

Ungewohnt bleibt anfangs nur die etwas höhere Sitzposition, die SUV-ähnliche Modelle wie der Juke nun einmal von Haus aus mitbringen. Noch sportlicher würde der Nissan Juke Nismo wirken, wenn das Lenkrad nicht nur in der Höhe, sondern auch längs verstellbar wäre. Zumal auch die Schalensitze guten Seitenhalt bieten. Der Crossover soll mit 200 PS den Auftakt zu einer Reihe von sportlichen Topmodellen der Marke bilden.

Nur 10 PS Mehrleistung

Unverständlich bleibt, warum Nissan seine erste Nismo-Variante gegenüber dem bisherigen Top-Modell Juke Tekna nur um lächerliche fünf Prozent von 190 PS auf 200 PS stärker gemacht hat. "Es ist ein erster Schritt", verteidigt Noboru Kaneko die Maßnahmen am 1,6-Liter-Vierzylinder-Benziner mit Turbo-Direkteinspritzung. Schon Ende 2013 soll dann eine Version mit 218 PS folgen. Schon vorher, nämlich ab Juni, ist der 370Z - Nachfolger des 350Z - als Nismo geplant.

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