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Totwinkelwarner im Test: Teuer, aber auch gut?

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Totwinkelwarner im Test  

Teuer, aber auch gut?

14.03.2013, 11:07 Uhr | dpa-tmn

Totwinkelwarner im Test: Teuer, aber auch gut?. Totwinkelwarnsystem von Volvo bei der Arbeit (Quelle: Hersteller)

Totwinkelwarnsystem von Volvo bei der Arbeit (Quelle: Hersteller)

Moderne Autos schwächeln bei der Übersichtlichkeit. Breite Säulen und schräg nach hinten ansteigende Fenster behindern die Sicht und erhöhen das Risiko für Unfälle. Moderne Totwinkelwarner sollen das verhindern. Was taugen die elektronischen Helfer? Das hat die "Auto-Bild" in ihrer neuesten Ausgabe getestet.

Das Automagazin hat zehn Systeme in aktuellen Kompakt- und Mittelklassemodellen neun verschiedener Marken untersucht. Die Testkandidaten: VW Passat Variant, Audi A3, Ford Focus, Volvo V40, Mercedes A-Klasse, Lexus GS 450h, Opel Zafira Tourer, Mazda CX-5, Mercedes C-Klasse und BMW 3er Hybrid.

Kein System habe aus technischer Sicht versagt. Die Gefahrenwarnung, die je nach System über Vibrationen, akustische oder visuelle Signale erfolgt, ist den Testern zufolge mal mehr und mal weniger gut wahrnehmbar.

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Totwinkelwarner: BMW am besten

Große Unterschiede stellten sie beim Zeitpunkt der Gefahrenerkennung fest: Einige Systeme erkannten von hinten herannahende Fahrzeuge schon sehr früh in bis zu 60 Metern Entfernung als potenzielle Gefahr, andere registrierten Autos auf der Nebenspur erst unmittelbar im Toten Winkel. Am besten schnitten in dem Test all die Modelle ab, die außer dem Totwinkelassistenten auch einen Spurwechselwarner haben.

Testsieger ist der BMW 3er mit 17,5 von maximal 20 Punkten, gefolgt von den drei punktgleichen Zweitplatzierten Audi A3, VW Passat und Volvo V40 (jeweils 17 Punkte). Der Ford Focus (8 Punkte) belegt den zehnten und letzten Rang, weil sein Totwinkelwarner eher zu spät und zu schwach alarmiert.

Sicherheit ist teuer

Dass die Technik mittlerweile ausgereift ist, beweisen laut "Auto-Bild" aber alle zehn Modelle. Wo Licht ist, gibt es auch Schatten. Die zusätzliche Sicherheit geht ins Geld. Denn die aufpreispflichtigen Totwinkelwarner sind nur in Verbindung mit weiteren Extras zu haben, wodurch teils sehr hohe Zusatzkosten beim Autokauf entstehen - bei den Testwagen zwischen 940 Euro im Fall des VW Passat Variant und 7400 Euro beim Lexus GS 450h.

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