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KTM X-Bow GT: Wimmer spendiert 150 Mehr-PS

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KTM X-Bow GT  

Ein Extremist wird noch extremer

18.11.2013, 19:51 Uhr | Adele Moser, SP-X

KTM X-Bow GT: Wimmer spendiert 150 Mehr-PS. KTM X-Bow GT: Wimmer spendiert 150 Mehr-PS (Quelle: Hersteller)

KTM X-Bow GT: Wimmer spendiert 150 Mehr-PS (Quelle: Hersteller)

Bereits im Serien-Trimm ist der X-Bow GT von KTM eine einzigartige Fahrmaschine. Doch nun hat sich die Solinger Rennsport-Schmiede Wimmer den asketischen Österreicher vorgenommen: 150 Mehr-PS bringen die Karbon-Flunder noch vehementer auf Trab.

KTM X-Bow GT: Puristischer Sportler ab Werk

Schon ab Werk fehlt dem KTM X-Bow GT die heute gängige Sicherheitstechnik wie ABS, Airbags oder ESP - ganz zu schweigen von Komfortmerkmalen wie Klimaanlage, Servolenkung oder Radio. Ein Dach kostet extra. Sein Schwerpunkt liegt auf der Geschwindigkeit. Und damit diese nicht zu kurz kommt, hat die Firma Wimmer noch etwas mehr Kraft beigesteuert.

Wimmer-X-Bow: Weniger als zwei Kilo pro PS

Die technische Basis für den Vortrieb des KTM X-Bow GT bildet ein Zweiliter-Aggregat von Audi mit 285 PS. Nach der Leistungssteigerung vom Rennsportspezialisten Wimmer schafft der Vierzylinder 435 PS, die auf knapp 850 Kilogramm Fahrzeuggewicht treffen.


Rundum-Kur für den 2,0-Liter-Direkteinspritzer

Von den Umbaumaßnahmen am Triebwerk seien die verstärkten Pleuel, die Schmiedekolben, der speziell konzipierte Turbolader und die Ansaugweg-Optimierung besonders erwähnt. Doch auch der durchlassfreudigere 100-Zellen-Sportkat mit Hosenrohr und der Sportauspuff selbst tragen zum großen Leistungssprung bei.

Standardsprint fast eine Sekunde schneller

Die Höchstgeschwindigkeit konnte dadurch um 15 auf 246 km/h erhöht werden. Für den Standardsprint aus dem Stand auf Tempo 100 gibt der Hersteller 3,3 Sekunden (Serie: 4,1 Sekunden) an. Um auf 200 km/h zu kommen, benötigt der Flitzer keine zwölf Sekunden.

Wimmer kümmert sich auch um die Optik

Für die passende Optik hat der X-Bow GT unter anderem eine orange lackierte Haube, Sportendschalldämpfer sowie Rennsportfelgen erhalten. Hosenträgergurte halten den Fahrer sicher in den neuen Komfortsitzen, die direkt ins Karbon-Chassis integriert sind.

Relativ günstig: Extremsportler für 125.000 Euro

Das Leichtgewicht von KTM kostet mindestens 107.000 Euro, nach der Behandlung von Wimmer kommen nochmal 18.000 Euro hinzu.

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