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BMW i3 patzt beim Crashtest

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Euro NCAP-Crashtest  

BMW i3 verpasst Bestwertung

27.11.2013, 12:41 Uhr | rtr, SP-X

BMW i3 patzt beim Crashtest. BMW i3: Elektroauto patzt beim EuroNCAP-Crashtest (Quelle: EuroNCAP)

BMW i3: Elektroauto patzt beim EuroNCAP-Crashtest (Quelle: EuroNCAP)

Beim jüngsten Crashtest hat Euro NCAP elf Fahrzeuge an die Wand gefahren, um sie auf ihre Sicherheit zu überprüfen. Sechs Modelle erhielten die Höchstwertung von fünf Sternen, fünf bekamen nur vier Sterne, darunter auch BMWs erstes Elektroauto i3.

BMW i3: Schwächen beim Fußgängerschutz

Die in Teilen aus Karbon bestehende Karosserie des Wagens habe sich bei Kollisionsversuchen zwar als stabil erwiesen, jedoch lasse der Fußgängerschutz zu wünschen übrig, monierte der ADAC in München.

Harte Karosse - Nachteil von Karbon

Die Prüfer kritisierten vor allem, dass die Vorderkante und die Ränder der Motorhaube sowie die Pfosten der Windschutzscheibe zu hart seien und sich Fußgänger bei einem Unfall daran verletzen könnten.

Video BMW i3  
Karbon statt Blech - Der i3 ist ein radikales Konzept

Die "Freude am Fahren" soll bei BMW auch rein elektrisch möglich sein. Video

BMW nicht überrascht

"Dies ist ein Manko, gerade weil der Elektro-BMW als modernes Auto für Metropolen konzipiert wurde", teilte der ADAC mit. Deshalb seien nur vier der fünf möglichen Sterne vergeben worden. Ein BMW-Sprecher sagte, man sei nicht überrascht über das Ergebnis.

BMW i3: Gute Noten für Kinder- und Insassensicherheit

Die sogenannten NCAP-Tests blendeten den präventiven Schutz von Fußgängern aus, dem BMW beim i3 durch besondere Bremsen und Sensoren besonderes Gewicht gebe.

BMW will Testergebnisse überprüfen

Der Autobauer wolle sich die Testergebnisse zunächst genau ansehen und dann bewerten. Positiv bewertet wurde der Kleinwagen in Sachen Kinder- und Insassensicherheit.

Mercedes bessert den Citan nach

Vier von fünf möglichen Sterne erhielten auch der Ford Eco Sport, Nissan Note aber auch der Lieferwagen Mercedes Benz Citan Kombi sowie der VW T5. Die Stuttgarter hatten den Citan nachgerüstet und erneut testen lassen. Damit konnte sich der gemeinsam mit Renault entwickelte Kombi von drei Sternen, die er Anfang des Jahres erhielt, auf jetzt vier Sterne verbessern.


Maserati und Infiniti überzeugen

Höchstwertungen gab es für den Maserati Ghibli und den Infiniti Q50. Beide Oberklasselimousinen überzeugten die Tester. Dass Sicherheit nichts mit Luxus zu tun hat, zeigen auch die kompakten Gewinner Peugeot 308 sowie der Mazda3.

Lob für Ford

Lobende Erwähnung gab es auch für den Ford Tourneo Connect. Der kompakte Transporter erhielt die Bestwertung in Sachen Kindersicherheit. Auch die Hybrid-Version des Mitsubishi Outlander überzeugte.

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