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Umweltschutz durch Carsharing: Nachhaltig Auto fahren

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Carsharing  

Umweltschutz durch Carsharing: Nachhaltig Auto fahren

21.02.2014, 10:07 Uhr | sk (CF)

Carsharing ist nicht nur praktisch, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Wer ein Auto teilt, hat Anteil daran, dass langfristig weniger Autos produziert und kostbare Ressourcen geschont werden. Und auch in finanzieller Hinsicht bringt das Modell viele Vorteile.

Autos schaden der Umwelt

Die Herstellung eines Autos verbraucht Tonnen an Energie und Ressourcen. Dass jeder Haushalt über ein eigenes Auto verfügt, ist aus der Perspektive des Umweltschutzes weder erstrebenswert noch sinnvoll. Schon heute werden zugelassene Autos nach Angaben des Naturschutzbundes NABU kaum genutzt: Durchschnittlich fahren die Deutschen ihr Fahrzeug lediglich eine Stunde am Tag. Die restlichen 23 Stunden wird es geparkt.

Vor allem in der Stadt nehmen die dafür benötigten Stellplätze kostbare Flächen ein, deren Einrichtung und Instandhaltung ebenfalls mit dem Einsatz natürlicher Ressourcen und nicht zuletzt mit Ausgaben von Steuergeldern verbunden ist. Im Hinblick auf den Umweltschutz gilt daher: Je weniger Autos produziert werden, desto besser.

Carsharing als Beitrag zum Umweltschutz

Carsharing bietet umweltbewussten Autofahrern eine gute Alternative. Bei dem Modell teilen sich mehrere Fahrer ein Auto, wodurch langfristig weniger Fahrzeuge produziert werden müssen und die vorhandenen Fahrzeuge nachhaltig genutzt werden. Der Umweltschutzbund NABU sieht im Carsharing große Potenziale: So ersetze ein Carsharing-Fahrzeug nicht nur vier bis acht Privat-PKW, sondern trage auch dazu bei, dass die Kunden bewusster mit der Nutzung von Verkehrsmitteln umgingen und öfter aufs Fahrrad und öffentliche Verkehrsmittel setzten.

Carsharing als kostengünstige Alternative zum eigenen Auto

Wer auf Carsharing setzt, tut in der Regel nicht nur der Umwelt, sondern auch seiner Geldbörse etwas Gutes. Wie der ADAC berichtet, betragen die Fixkosten für die Haltung eines eigenen Autos der Golf-Klasse monatlich satte 500 Euro. Beim Carsharing zahlen Autofahrer hingegen nur dann, wenn Sie das Fahrzeug tatsächlich nutzen. Laut der Zeitschrift Finanztest kommen Autofahrer, die weniger als 10.000 Kilometer im Jahr fahren und den Wagen unregelmäßig und vor allem kurzfristig nutzen, mit Carsharing finanziell deutlich besser weg.

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