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Kosten für Carsharing: Wann lohnt es sich?

17.09.2014, 11:20 Uhr | jh (CF)

Mit Carsharing können Autofahrer kräftig Kosten sparen. Wann sich das Modell wirklich lohnt, was Sie bei der Auswahl des Anbieters beachten sollten und wann ein Mietwagen die bessere Wahl ist, erfahren Sie hier.

Kosten sparen mit Carsharing

Wer statt auf ein eigenes Auto auf Carsharing setzt, kann Kosten sparen. Dies ergab eine Rechnung der Zeitschrift Finanztest. Demnach zahlen Pkw-Besitzer, die mit einem Kleinwagen jährlich 5.000 Kilometer zurücklegen, monatlich satte 206 Euro inklusive aller Kosten. Carsharing-Nutzer müssen für die gleiche Strecke lediglich 138 Euro pro Monat auf den Tisch legen. Der Vorteil gilt vor allem für Autofahrer, die unregelmäßig kurze Strecken innerhalb einer Großstadt fahren.

Carsharing: Welche Kosten auf Sie zukommen

Beim Carsharing wird zwischen der klassischen Variante und dem Free Floating unterschieden: Bei der klassischen Variante zahlen die Kunden in der Regel eine einmalige Aufnahmegebühr, einen monatlichen Beitrag und gegebenenfalls eine Kaution. Hinzu kommen Kosten für die tatsächliche Nutzung, die sich aus der Fahrtdauer und den gefahrenen Kilometern ergibt. Beim Free Floating zahlen die Kunden lediglich für die tatsächliche Nutzung. Der Fahrtpreis beginnt hier ab 29 Cent pro Minute. Das Vergleichen unterschiedlicher Anbieter lohnt sich, da die Tarife stark voneinander abweichen.

Mietwagen für größere Zeiträume nutzen

Bei längerer Nutzung müssen Carsharing-Nutzer mit hohen Kosten rechnen. So hat die Modellrechnung der Zeitschrift Finanztest ergeben, dass das Ausleihen eines Carsharing-Wagens über sieben Tage hinweg mit 430 Euro zu Buche schlägt. Wer für den gleichen Zeitraum einen klassischen Mietwagen nutzt, zahlt lediglich 328 Euro.

Vor dem Umstieg informieren

Auf ihrer Homepage empfiehlt die Versicherungsgruppe CosmosDirekt , dass Autobesitzer, die auf Carsharing umsteigen möchten, sich bei ihren bisherigen Autoversicherer informieren sollten, über welchen Zeitraum ihr bereits erreichter Schadenfreiheitsrabatt der Kfz-Haftpflichtversicherun und der Vollkaskoversicherung beibehalten bleibt. Gegebenenfalls bleibt der günstigere Versicherungsbeitrag bestehen, wenn man sich erneut ein eigenes Auto zulegen möchte.

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