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Auto-Navigation: Einsteiger-Systeme leisten mehr für weniger Geld

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Navigationssysteme  

Einsteiger-Navis leisten mehr für weniger Geld

22.04.2014, 14:49 Uhr | mid

Auto-Navigation: Einsteiger-Systeme leisten mehr für weniger Geld. Günstigstes Infotainment-System im Test und trotzdem "sehr gut": das IntelliLink-System im Opel Adam. (Quelle: Hersteller)

Günstigstes Infotainment-System im Test und trotzdem "sehr gut": das IntelliLink-System im Opel Adam. (Quelle: Hersteller)

Einsteiger-Navigationssysteme im Kleinwagen-Sektor sind oft besser als ihre Verwandten in der Mittelklasse. Die billigeren Systeme glänzen besonders in der Bedienbarkeit und bei der Darstellung und Verbindung mit Smartphones. Zu diesem Ergebnis kommt die Zeitschrift "Auto, Motor und Sport" nach einem Vergleichstest von acht Infotainment-Systemen bei VW, Peugeot, Opel und Toyota sowie Lexus.

Infotainment soll junge Käufer ansprechen

Jeweils zwei Systeme je Marke im Preisbereich von 440 Euro bis 2970 Euro hat die Zeitschrift antreten lassen. Und in allen Fällen hatte das Einsteiger-System für Kleinwagen die Nase vorn. Der Grund sei, dass "Kleinwagen in der Regel junge, Internet-affine Käufergruppen ansprechen sollen". Und diese legen besonders hohen Wert auf eine umfassende Vernetzung.

Kleinwagen-Navigation schlägt Mittelklasse

Das Infotainment-System im Peugeot 208 für 740 Euro etwa hat einen Handy-unabhängigen Online-Zugang. Es nutzt dafür einen USB-Stick mit integrierter SIM-Karte, stellt darüber eine stabile Verbindung ins Internet her und ruft bei Unfällen automatisch Hilfe. Zwölf Apps wie Reiseführer, Spritpreise, Parkhäuser, Wetter und Verkehrsinfos stehen zur Verfügung. Die jährliche Gebühr von 109 Euro für Stick und Karte beinhaltet die Roamingkosten für 17 europäische Länder. Resultat: "sehr gut". Nur ein "ausreichend“ erhält dagegen das System im Peugeot 508 für 1550 Euro. Es nutzt den gleichen USB-Stick, aber nur als Notruf nach einem Unfall. Außerdem erfolgt die Bedienung nicht wie im 208 über ein Touchscreen, sondern per Drehdrückschalter.

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Opel Adam trumpft über Insignia

Ein ähnliches Bild ergibt sich bei den übrigen drei getesteten Marken. So schlägt das 440 Euro-System aus dem Opel Adam mit einem "sehr gut" die 1335 Euro teure Lösung aus dem Insignia, die nur "befriedigend" abschneidet.

VW up! schlägt Passat 

Bei VW liegt das mit "sehr gut" bewertete Gerät im up! für 750 Euro vor dem System im Passat für 2970 Euro, das ein "befriedigend" erhält. Und auch das Duell zwischen dem Kleinwagen Toyota Auris und dem GS der Nobel-Tochter Lexus entscheidet die günstigere Variante für sich. Das Auris-System für 590 Euro bewerten die Tester mit "gut" und die 2300 Euro teure Infotainment-Lösung im Lexus mit "befriedigend".

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