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Technik-Highlights 2014: LED-Licht und Autofahren per Fingerzeig

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Technik-Highlights 2014  

Laser und Brennstoffzelle für die Straße

23.12.2014, 11:32 Uhr | SP-X

Technik-Highlights 2014: LED-Licht und Autofahren per Fingerzeig. Toyota Mirai (Quelle: Hersteller)

Toyota Mirai (Quelle: Hersteller)

Laserlicht, intelligente Infotainmentsysteme und Autofahren per Fingerzeig: Die Entwicklung moderner Kraftfahrzeugtechnik schreitet voran. Sogar der angeblich zum Sterben verurteilte Verbrennungsmotor wird noch mal grüner. Wir zeigen Ihnen die Technik-Highlights des Jahres 2014.

Es werde Laserlicht

Die Ausleuchtung der Straße hat dieses Jahr einen gewaltigen Sprung nach vorne gemacht. BMW stattete die Elektroflunder i8 mit Laser-Scheinwerfer aus, während Mercedes-Benz und Audi sich auf die LED-Technik verlassen. 24 einzelne LEDs können in 255-Dimm-Stufen individuell angesteuert werden und sorgen so für eine bessere Ausleuchtung der Fahrbahn.

Die Reichweite der Scheinwerfer beträgt bis zu 485 Meter, das sind 100 Meter mehr als beim Vorgänger. Die Entwicklung geht weiter: Die nächste LED-Scheinwerfer-Generation wird bis zu 658 Meter weit leuchten können.

"360 Virtual Urban Windscreen" 
Clevere Technik soll Frontscheibe revolutionieren

Das besondere Highlight des Assistenzsystems von Jaguar sind transparente Säulen im Innenraum. Video

Schöne, vernetzte Welt

Apps und Smartphones halten jetzt auch in den kleinsten Wagen Einzug. Was mit dem Opel Adam letztes Jahr begann, setzt sich jetzt bei anderen Marken fort. Ob Skoda Fabia, VW Polo oder Opel Corsa, das Mobiltelefon und die dazugehörigen Applikationen sind Teil des Infotainments.

Elektromobilität kann auch Spaß machen

Neben dem BMW i8, der wenigstens den Hauch von Fahrdynamik versprüht, nimmt Toyota mit dem serienmäßigen Brennstoffzellen-Fahrzeug Mirai Autofahrern die Reichweitenangst. Der optisch polarisierende Japaner wird rund 79.000 Euro kosten und kann 500 Kilometer weit fahren.

Auch stromlos wird man noch glücklich

Audi und Hyundai tüfteln an einem elektrischen Verdichter, der dem Lader das letzte Turbo-Loch raubt, indem er der Schaufel bei niedrigen Drehzahlen Beine macht. Deswegen kann man größere Turbinen verwenden, die über ein größeres Drehzahlband effizient arbeiten.

Links abbiegen? Ein Fingerwisch genügt

Das autonome Fahren ist in aller Munde, doch der Weg dahin ist schon für viele das Ziel. Zum autonomen Fahren nutzt das Forschungsprojekt "PieDrive" der TU Darmstadt bereits vorhandene Assistenzsysteme wie Kamera, Radar und Laser. Per Fingerwisch auf einem integrierten Touchpad in der Mittelkonsole gibt der Fahrer nur noch die Richtung vor und der intelligente Chauffeur regelt den Rest.

"pieDrive" 
Zukunftskonzept: Autofahren per Fingerzeig

Im Fahrsimulator der TU Darmstadt testen Ingenieure diese neuartige Fahrzeugsteuerung. Video

Das System erkennt Ampeln sowie Zebrastreifen und reagiert selbstständig.

Lenkung mittels Kopfbewegung

Beim Projekt SAM ("Semi-Autonomous-Motorcar") befähigt die Technik einen querschnittsgelähmten Renn-Piloten eine 466-PS-starke Corvette C7 nur mit den Bewegungen seines Kopfes und der Zähne zu steuern.

Foto-Serie mit 6 Bildern

Bewegt Sam Schmidt den Kopf nach links oder rechts, steuert das Auto in die jeweilige Richtung. Wirft er den Kopf in den Nacken, beschleunigt das Vehikel, beißt er auf einen Schlauch, in dem sich ein Druck-Sensor befindet, bremst das Fahrzeug. Je nach Stärke des Bisses variiert die Bremsleistung.

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