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Crashtest 2014: Null Sterne für Datsun Go

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Autos mit wenig "Sternen"  

Das sind die Crashtest-Verlierer 2014

30.12.2014, 12:35 Uhr | t-online.de

Crashtest 2014: Null Sterne für Datsun Go. Diese Autos haben bei Crashtests schlecht oder sehr schlecht abgeschnitten (Quelle: Hersteller/ dpa/AP Photo/Insurance Institute for Highway Safety (IIHS))

Diese Autos haben bei Crashtests schlecht oder sehr schlecht abgeschnitten (Quelle: Hersteller/ dpa/AP Photo/Insurance Institute for Highway Safety (IIHS))

Fünf Sterne beim EuroNCAP-Crashtest - das sollte das Ziel eines jeden Autobauers sein. Doch nicht alle neuen Modelle schaffen diese Hürde. Wir verraten Ihnen, wer bei den europäischen und US-amerikanischen Crashtests in diesem Jahr am schlechtesten aussah.

Eine der Negativ-Überraschungen dieses Jahres war der frisch auf den Markt gekommene Suzuki Celerio: Der Kleinwagen musste sich mit beim EuroNCAP mit nur drei Sternen begnügen. Der Celerio patzte beim Insassen- und beim Fußgängerschutz mit jeweils nur 61 und 68 Prozent der maximalen Punktemenge.

Unter anderem, weil außer ESP und Gurtpiepsern vorne, keine Assistenzsysteme, wie zum Beispiel ein Notbremsassistent serienmäßig sind. Die Tester kritisierten aber auch einen schlechten Schutz vor Schleudertrauma auf der Rückbank.

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Crashtest: Null Sterne für Datsun Go

Noch schlimmer erwischte es den Datsun Go - ein von Nissan für Indien gebauter Kleinwagen - er bekam keinen einzigen Stern. Die Karosserie sei so instabil, dass selbst der Einbau von Airbags in den Wagen zwecklos wäre, meldet die Organisation.

Bei dem Crash mit Tempo 64 brach die Fahrzeugkonstruktion komplett zusammen. Die Kräfte, die auf die Dummys einwirkten, stellten ein besorgniserregend hohes Risiko für schwere oder tödliche Verletzungen dar.

Verschärfter "Pfahl-Crashtest"

Aufsehen erregte auch der so genannte "Pfahl-Crashtest" ("Small Overlap Crashtest") des "Institute für Highway Safety (IIHS) in den USA. Das Problem ist die geringe Überdeckung: Durch den versetzten Aufprall wird die Hauptstruktur der Sicherheitszelle umgangen, so dass nicht die komplette Aufprallenergie aufgenommen werden kann. Die Verformungen sind in den betroffenen Bereichen deshalb extremer.

Besonders schlimm erwischte es dabei den Mazda5: Bei dem Van, der im EuroNCAP-Crashtest fünf Sterne erreichte, hat sich die Fahrertür entriegelt, die Seitenairbags lösten nicht aus. Das Lenkrad rutschte nach rechts weg, so dass der Airbag seine Funktion nicht erfüllen konnte.

Da der Fahrergurt nicht stark genug gespannt war, schlug der Kopf des Dummys auf die linke Seite des Armaturenbretts. Außerdem wäre bei einem realen Crash das linke Bein schwer verletzt worden.

Aber auch andere Fahrzeuge wie der Nissan Leaf, der Nissan Juke und der Fiat 500 (auch der 500L) schnitten schlecht ab. Beim Crashtest knickte bei ihnen die Fahrgastzelle ein. Übrigens bekamen sie beim EuroNCAP wie der Mazda durchweg gute Noten.

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