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Navigationsgeräte im Vergleich

07.09.2012, 14:50 Uhr | je (CF)

Die Großzahl der Autofahrer nutzt heute ein Navigationsgerät auf längeren Fahrten. Hersteller wetteifern daher darum, die besten Dienste und Funktionen auf den Geräten zu liefern. Trotzdem zeigen mobile Navis bei vergleichenden Tests aber noch immer einige Schwächen.

Displaygröße im Vergleich

Größer ist nicht immer besser - das ist eines der Ergebnisse, die ein Test von Navigationsgeräten des ADAC im Jahr 2011 ergab. Viele mobile Navis sind heute mit Bildschirmen ausgestattet, die eine Diagonale von sieben Zoll, umgerechnet 178 Millimeter, aufweisen. Doch eine solche Größe ist oft von Nachteil, beispielsweise bei der Platzierung. Vor der Windschutzscheibe kann ein solches Gerät nämlich erheblich die Sicht des Fahrers auf die Straße verschlechtern oder andere Verkehrsteilnehmer wie Motorradfahrer oder Fußgänger sogar ganz verdecken. Ein großes Modell sollten Sie daher nur bevorzugen, wenn Sie es in einem Fahrzeug mit sehr großer oder tiefer Windschutzscheibe anbringen möchten. Die Routenführung fällt zudem bei großen Bildschirmen nicht übersichtlicher aus als bei kleineren Geräten mit bis zu fünf Zoll.

Aktuelle Technik des Navigationsgeräts testen

Im Vergleich verschiedener Modelle zeigt sich auch, dass das enthaltene Kartenmaterial bei vielen Geräten schon beim Kauf nicht mehr auf dem neuesten Stand ist, so berichtet der ADAC. Zwar bieten die meisten Hersteller ein vergünstigtes oder kostenloses Update an, wenn Sie das Navigationsgerät innerhalb von 30 Tagen im Internet registrieren, allerdings ist der Prozess oft umständlich und kostet viel Zeit.

Bevor Sie ein Modell kaufen, sollten Sie die technischen Eigenschaften verschiedener Navigationsgeräte auf ihre Aktualität vergleichen. Navis, deren Antenne für Verkehrsinformationen an der Windschutzscheibe verlegt oder im Gerät integriert werden muss, sind nach Angaben des Automobil-Clubs nicht mehr zeitgemäß. Bei modernen Geräten sollten diese Antennen dagegen im Ladekabel integriert sein, damit kein zusätzlicher Kabelsalat entsteht.

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