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Rückfahrkamera zum Nachrüsten: Tipps

29.08.2011, 15:40 Uhr | kg (CF)

Rückfahrkamera zum Nachrüsten: Tipps. Die Rückfahrkamera ist eine praktische Einparkhilfe (Quelle: imago)

Die Rückfahrkamera ist eine praktische Einparkhilfe (Quelle: imago)

Nur wenige Fahrzeuge verfügen serienmäßig über eine Rückfahrkamera. Mittlerweile lassen sich die praktischen Einpark-Helfer jedoch modellunabhängig nachrüsten. Wer dem täglichen Kampf um Parkplätze mit einem eher unübersichtlichen Fahrzeug begegnet, könnte mit der Investition zumindest seine Nerven schonen.

Das dritte Auge nachrüsten

Da unsere Fahrzeuge mit ihren ausladenden Hecks und aerodynamischen Design-Spielereien immer unübersichtlicher werden, sind elektronische Helfer wie „Park Distance Control“, also Abstandsmesser und eben Rückfahrkameras eine logische Konsequenz. Letztere machen genau das, was die Bezeichnung suggeriert: Der Fahrer erhält beim Rückwärtsfahren ein Bild aus der „Sicht“ des Hecks. Millimetergenaue Parkmanöver sind damit deutlich einfacher zu bewerkstelligen als mit einem Blick nach hinten, der bei vielen Fahrzeugen mittlerweile ohnehin kaum noch etwas bringt.

Meistens werden die Rückfahrkameras als Sonderausstattungsmerkmal lanciert. Bei verschiedenen Herstellern, so unter anderem bei Mercedes, lässt sich dieses auch nachträglich nachrüsten. Weiterhin gibt es mittlerweile verschiedene Kits, die auch modellunabhängig verbaut werden können.

Aufbauaufwand nicht unterschätzen

Die Technik an sich ist relativ simpel gestrickt: Eine im Heck verbaute Kamera sendet ihr Bild via Funk an einen kleinen LCD-Bildschirm im Blickfeld des Fahrers. In den diversen, aktuell erhältlichen Sets wird das Display beispielsweise an den bestehenden Rückspiegel montiert. Bei anderen ist eine Anbringung via Saugnapf ähnlich wie beim Navigationssystem möglich. Aufwendig und teuer wird es erst bei der Montage der Kamera, die unweigerlich ein Aufbohren der Karosserie nach sich zieht. Die Arbeit lässt sich in der Regel nicht in Eigenleistung durchführen. Die Montage-Unterstützung durch eine qualifizierte KFZ-Werkstatt geht aber meist richtig ins Geld und kann den Anschaffungspreis der Rückfahrkamera deutlich übertreffen.

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