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Unnützes Autozubehör: Was Sie bestimmt nicht brauchen

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Unnützes Autozubehör: Was Sie bestimmt nicht brauchen

29.08.2011, 15:40 Uhr | sp (CF)

Unnützes Autozubehör verstopft zunehmend die Verkaufsflächen der KFZ-Fachhändler. Das meiste davon brauchen Sie nicht wirklich. Zuweilen schwankt das Angebot zwischen Spielerei und Geldverschwendung.

Brauchen Sie wirklich einen Wunderbaum?

Ein Paradebeispiel für unnützes Autozubehör ist der Wunderbaum, der für eine vermeintliche Frische im Innenraum sorgen soll. Optisch ist das rund 1,30 Euro teure Utensil nicht unbedingt ein Hingucker. Tatsächlich aber versprühen Geschmacksrichtungen wie „Grüner Apfel“ zunächst einen wohligen Duft. Nach ein paar Wochen ist der Effekt allerdings verflogen – es bleibt ein Pappbaum, der an seinem Faden in jeder Kurve hin und her baumelt. (Duftbaum im Auto - Eine Gefahr für die Gesundheit?)

Diesen „duftenden“ Helfer brauchen Sie genauso wenig wie etwaige Blendvorrichtungen, die gegen Blitzlichtgeräte helfen sollen: Dabei bringen Autofahrer beispielsweise CDs am Innenspiegel an, die das Licht der Blitze beim Auslösen angeblich reflektieren sollen. Das ist nicht nur verboten, sondern auch vollkommen unnütz: Das Nummernschild ist immer noch zu erkennen, während der Gegenverkehr gefährlich geblendet werden könnte. Daher gilt: Finger weg! (Für mehr Sicherheit das Licht richtig einstellen)

Perlenketten und Wackeldackel

Unnützes Autozubehör aus der Abteilung „Retro“ ist heute nur noch peinlich. Dazu gehört die Holzperlenauflage für den Sitz, die gekonnt 80er Jahre-Charme versprüht. Auch der Wackeldackel auf der Kofferraumablage ist einfach nicht mehr witzig.

Zu viele Aufkleber

Mit Aufklebern zugepflasterte Fensterscheiben sehen nicht nur geschmacklos aus, sondern versperren auch die Sicht auf die Straße. Bedenken Sie, dass die meisten nachfolgenden Autofahrer kein Interesse daran haben, wo Sie mit dem Wagen bereits waren.

Abi-Schriftzug

Richtig peinlich wird es bei aufgeklebten Playboy-Häschen oder Sprüchen wie „Wenn ich einmal groß bin, werde ich ein Ferrari“. Der Abi 2007-Schriftzug mag ja kurz nach dem Schulabschluss noch seinen Charme haben, aber nicht mehr Jahre später.

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