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Sommerreifentest 2012 der GTÜ und des ACE

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GTÜ-Sommerreifentest 2012  

Billigreifen vor allem bei Nässe kritisch

14.02.2012, 10:12 Uhr | t-online.de

Sommerreifentest 2012 der GTÜ und des ACE. Sommerreifentest 2012 der GTÜ und des ACE. (Foto: GTÜ)

Sommerreifentest 2012 der GTÜ und des ACE. (Foto: GTÜ)

Schwarz und rund soll er sein - und möglichst billig. Dies ist für viele Autofahrer immer noch der Maßstab beim Reifenkauf. Dass damit Risiken verbunden sind, ist nur wenigen bewusst. Für die GTÜ Grund genug, 15 aktuelle Sommerreifen der weit verbreiteten Dimension 205/55 R16 einem gründlichen Reifentest zu unterziehen.

Vorsicht bei Billigreifen

"Ich fahre doch eh nicht schnell", ist ein häufiges Argument für Billigreifen. Doch sind 100 km/h auf nasser Straße schnell? Wohl eher nicht. Ein Aufprall mit knapp 50 km/h aber schon! Denn genau das ist der Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Reifen beim gemeinsamen Test von GTÜ und dem Autoclub ACE in der Disziplin Bremsen auf nasser Straße.

Dramatische Unterschiede auf nasser Straße

Es ist wohl kein Zufall, dass ausgerechnet der teuerste Reifen im Test, der Continental Premium Contact 5, den billigsten Reifen, den Rotalla F108 auf diese dramatische Weise ausbremst. Bei den großen Marken werden Millionen in Forschung und Entwicklung investiert. Billighersteller, deren Fabriken wie im Fall Rotalla meistens in China stehen, begnügen sich dagegen mit schlichter Nachahmung. Das gilt auch für beiden anderen Billigheimer Goodride und High Performer, die bei Nässe ebenfalls völlig unbefriedigende Leistungen zeigen.

Zielkonflikt Nasshaftung und Rollwiderstand

Der klassische Zielkonflikt zwischen Nasshaftung und Rollwiderstand ist noch immer spürbar, die Kunst einen Reifen zu entwickeln, der in keiner Disziplin elementare Schwächen zeigt, jedoch weit fortgeschritten. Doch noch gelingt nicht allen Herstellern der Spagat. Im Mittelfeld fallen der Firestone mit schlechtem Rollwiderstand und mäßigen Leistungen im Trockenen sowie Kumho und Sava, letzterer eine der weniger bekannten Marken aus dem Hause Goodyear/Dunlop, negativ auf. Die beiden letztgenannten verlieren bei Nässe, wie zuvor schon der Vredestein, deutlich an Boden.

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