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Sommerreifen 2016 im ADAC-Test: Kein Reifen ist "sehr gut"

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Für Mittelklasse und Kleinwagen  

32 Sommerreifen im ADAC-Test

01.04.2016, 07:49 Uhr | ADAC

Sommerreifen 2016 im ADAC-Test: Kein Reifen ist "sehr gut". 32 Reifen in zwei Größen hat der ADAC 2016 untersucht. (Quelle: ADAC)

32 Reifen in zwei Größen hat der ADAC 2016 untersucht. (Quelle: ADAC)

16 Sommerreifen für Mittelklassewagen und 16 Pneus für Kleinwagen hat der ADAC getestet. Ergebnis: Die "Schlappen" für 17 und 15 Zoll große Reifen machen fast alle eine gute Figur. Allerdings ist auch kein Reifen "sehr gut".

Von den 32 getesteten Modellen schnitten elf mit "gut" ab, 18 mit "befriedigend", zwei erhielten ein "ausreichend" und eines ein "mangelhaft".

Continental backt besten Mittelklassewagen-Reifen

In der Dimension 225/45 R17 94 Y führt der Continental ContiSportContact 5 die Liste an, der sowohl auf trockener wie auf nasser Fahrbahn mit Bestnoten glänzt.

ADAC testet 32 Sommerreifen

Reifenhersteller schwärmen gerne von ihren Produkten. ADAC hat getestet, wie gut ihre Reifen wirklich sind.

ADAC testet 32 Sommerreifen. (Quelle: ADAC)


Schlusslicht ist der Maxxis Victra Sport VS01, der wegen unbefriedigender Eigenschaften auf nasser Fahrbahn (und hier aufgrund schlechter Seitenführung) mit einem „ausreichend“ bewertet wird.

Vredestein liefert besten Kleinwagen-Sommerreifen

Spitzenreiter bei in der Dimension 185/65 R15 88 ist der Vredestein Sportrac 5, der mit der Bestnote auf nasser Fahrbahn überzeugt.

Aus dem breiten Mittelfeld der guten und befriedigenden Reifen enttäuscht in der Kleinwagen-Dimension der Nankang Green-Sport-Eco2+, der neben dem höchsten Kraftstoffverbrauch auf nasser Fahrbahn nur eine schwache Leistung zeigt, die zum Urteil "ausreichend" führt.

Der GT Radials Champiro VP1 schneidet noch schlechter ab: Er zeigt schon auf trockener Fahrbahn deutliche Schwächen, auf nasser Fahrbahn ist der Reifen nicht wettbewerbsfähig, weshalb er als einziger ein "mangelhaft" erhält.

Was gute Sommerreifen ausmacht

Für die mit "befriedigend" beurteilten Reifen war in fast allen Fällen die schwächere Leistung auf nasser Fahrbahn der Grund. Die Hersteller kämpfen bei der Entwicklung neuer Pneus immer mit einem Zielkonflikt: Ein optimales Nässeverhalten geht zu Lasten meist aller anderen Leistungsmerkmale und umgekehrt.

Konkret: Tiefe Längsrillen im Reifen verhindern ein Aufschwimmen des Fahrzeugs bei Nässe, beeinträchtigen jedoch die Kurvenstabilität auf trockener Fahrbahn.

Diese Gesamtnoten errechnen sich aus den Einzelbewertungen in den Kategorien Verschleiß, Kraftstoffverbrauch, Geräusch und Verhalten auf trockener bzw. nasser Fahrbahn.


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