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Supersportwagen - Anschnallen, bitte!

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Supersportwagen - Anschnallen, bitte!

03.06.2004, 11:45 Uhr

Von Michael O. R. Kröher

Mercedes, Porsche, Ferrari, Lamborghini - immer mehr Autohersteller entwickeln Modelle, die mehr als Tempo 300 fahren. manager magazin hat die neuen Tiefflieger auf Rädern probegeflogen. Ein Bericht aus dem Cockpit der wohl teuersten Spielzeugautos der Welt.

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Mercedes sticht alle
Die Riege der Supersportwagen: Porsche, Mercedes, Lamborghini, Ferrari (Foto: manager-magazin)Die Riege der Supersportwagen: Porsche, Mercedes, Lamborghini, Ferrari (Foto: manager-magazin)Höchstgeschwindigkeit: 300 Stundenkilometer und mehr. Motorleistung: bis weit über 600 PS. Kaufpreis: maximal eine halbe Million Euro. Lambo sticht Ferrari, Porsche sticht Lambo, Mercedes sticht alle. Die Quartettkarten, auf denen diese Daten vermerkt sind, zeigen weder Fantasiegebilde noch die kaum fahrbereiten "Studien" irgendwelcher Motorshows. Die Karten stehen für echte Autos, die zum Teil in weniger als zehn Sekunden von 0 auf 200 Stundenkilometer beschleunigen - und so viel kosten wie eine kleine Villa auf dem Land.

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Mehr Sprit als fünf Kleinwagen
Willkommen in der Welt der Supersportwagen. Sie bringen Fahrleistungen in den Straßenalltag, die üblicherweise nur auf Rennstrecken zu erleben und zu bändigen sind. Die Haut dieser Tiefflieger auf Rädern besteht nicht aus Blech, sondern aus Karbon oder speziellen Aluminiumlegierungen. Ihre Sitze sind nicht weich gepolstert, sondern harte, enge Plastikschalen. Jeder Einzelne verbraucht mehr Sprit auf 100 Kilometern als fünf Kleinwagen.

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Jeder darf sie fahren
Wer genügend Geld hat, kann diese Boliden kaufen; jeder Führerscheinbesitzer darf sie fahren. Längst sind es nicht mehr nur ein paar skurrile Ölmagnaten und neureiche Medienstars, die sich solche Donnerbolzen leisten. Der Gesamtmarkt für Supersportwagen übersteigt bereits eine Milliarde Euro pro Jahr.

Weiter zu Teil 2: Der eingebaute Rennmodus ...

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