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Mercedes SL - Mehr Sportlichkeit im zweiten Anlauf

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Fahrbericht  

Mercedes SL - Mehr Sportlichkeit im zweiten Anlauf

16.02.2006, 15:08 Uhr | mid

Frisch geliftet: Mercedes SL (Foto: Mercedes-Benz)Frisch geliftet: Mercedes SL (Foto: Mercedes-Benz) In Sachen Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit sind große Roadster meist kaum zu schlagen. Jenes Quäntchen Agilität, das kleine Zweisitzer à la MX5 auszeichnet, fehlt ihnen jedoch häufig. Mit einer gründlichen Überarbeitung und neuen Motoren will Mercedes dem SL nun mehr Dynamik und Sportlichkeit mit auf den Weg geben. Neu sind auch die Preise: Der SL kostet jetzt ab 81.550 Euro (SL 350). Das Spitzenmodell SL 600 mit überarbeitetem V12 kommt auf knapp 134.100 Euro. Wir fuhren die mittlere Variante, den SL 500 für rund 102.550 Euro.

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Foto-Show Die neue Mercedes S-Klasse

Mehr Motor braucht man nicht
Der Achtzylinder erfüllt alle Anforderungen, die man an ein solches Aggregat stellt. Aus 5,5 Litern Hubraum scheint der Motor unendliche Kraft zu schöpfen und tatsächlich bedeuten 388 PS im Vergleich zum alten Aggregat eine Steigerung um satte 82 PS. Dazu haben die Ingenieure dem SL 500 einen wahrhaft kräftigen, dabei jedoch keinesfalls aufdringlichen Sound mit auf den Weg gegeben. Mehr Motor braucht man wirklich nicht.

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Foto-Show Der Mercedes SLK

Aktives Fahrwerk serienmäßig an Bord
Der neue Fahrspaß im SL resultiert jedoch nicht nur aus der schieren Leistung. Die wunderbar direkte Lenkung und die serienmäßig eingebaute Siebengang-Automatik mit manueller Schaltfunktion tun das ihrige dazu. Ebenfalls ohne Aufpreis im Paket für den SL 500 enthalten: die zweite Generation des aktiven Fahrwerks ABC (Active Body Control). Es verringert die Karosseriebewegungen in dynamischen Fahrsituationen im Vergleich zum Vorgängermodell um bis zu 60 Prozent.

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Leichte Retuschen am Erscheinungsbild
Dezente Änderungen am Karosseriedesign mit neuem Stoßfänger und Kühlergrill sowie neuen Heckleuchten und ein aufgewertetes Interieur runden das Paket ab. Nicht vergessen sollte man bei Aufzählung der SL-Tugenden natürlich das faltbare Stahldach, das den Passagieren auf Knopfdruck in nur 16 Sekunden den Himmel eröffnet.

Immer noch kein Kurvenräuber
Ohne Zweifel: Mit seinen Überarbeitungen hat der SL optisch und beim Fahrspaß deutlich gewonnen. Trotz aller Sportlichkeit und neuer Dynamik ist er im Grunde jedoch trotzdem ein Cruiser geblieben. Ein Fahrzeug für souverän zu bewältigende Bergetappen zum Beispiel, jedoch kein Kurvenräuber. Aber das würde ja irgendwie weder zum Modell noch zur Marke passen.

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