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Roadster: Mazda MX-5 - komfortabler Kurvenräuber

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Fahrbericht  

Mazda MX-5: komfortabler Kurvenräuber

04.11.2005, 09:52 Uhr | mid, Auto-Reporter.Net

Der neue Mazda MX-5 (Foto: Mazda)Der neue Mazda MX-5 (Foto: Mazda) Wie kein anderer steht der Mazda MX-5 für die Fahrzeugklasse der preiswerten Roadster. Die neue, mittlerweile dritte Generation des Zweisitzers steht ab Ende Januar - optisch und technisch auf den neuesten Stand gebracht - bei den Händlern.#

Foto-Show Der neue Mazda MX-5
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Fast alles neu
Der kleine Mazda ist fast völlig neu. Bis auf die seitlichen Blinkerleuchten der Europa-Version wurde kein einziges Teil aus dem alten Modell übernommen. Die Motoren sind aus anderen Fahrzeugen der Marke bekannt, kommen im Roadster jedoch zum ersten Mal zum Einsatz. Beide Triebwerke erfüllen die Euro 4-Abgasnorm.

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Zwei Vierzylinder stehen zur Wahl
Zum Start offeriert Mazda zwei Benziner: Die 1,8-Liter-Einstiegs-Motorisierung leistet 126 PS und ein maximales Drehmoment von 167 Newtonmetern. Das Zweiliteraggregat leistet 160 PS und mobilisiert ein maximales Drehmoment von 188 Newtonmetern. Auch an Bord: ein neu entwickeltes Sechsganggetriebe und 17-Zoll-Räder.

Kein Brutalo-Renner
Das kleine Aggregat erlaub eine Höchstgeschwindigkeit von 196 km/h; die Beschleunigung von null auf Tempo 100 gelingt in 9,4 Sekunden. Der Zweiliter-Benziner treibt den MX-5 auf maximal Tempo 210; bis Tempo 100 vergehen 7,7 Sekunden.

Knackiges Schaltwerk
Untermotorisiert ist man mit keiner Version. Allerdings benötigt vor allem das schwächere Aggregat Drehzahl, um den notwendigen Biss zu entwickeln. Das kurz übersetzte und mit kürzesten Schaltwegen aufwartende Getriebe - leider nur in der Spitzenversion "Expression" mit sechs Gängen - lässt keine Wünsche offen.

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Komfortabler Kurvenräuber
Die ideale Lastverteilung von je 50 Prozent auf den Achsen sorgt für das MX-5-typische Kart-Feeling. Der kleine Roadster giert geradezu nach engen Kurven. Allerdings lässt er sich auch sehr komfortabel fahren. Bodenwellen und kurze Stöße verarbeitet er eine Klasse besser als sein Vorgänger. Auch die Lenkung ist wieder nahezu perfekt, wenn auch nicht ganz so direkt ausgefallen.

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Hochwertiges Verdeck
Fortschritte birgt der MX-5 ansonsten allerorten. Das Verdeck wirkt noch hochwertiger und lässt sich immer noch im Sitzen innerhalb weniger Sekunden von Hand öffnen und schließen. Angenehm ist der Platzgewinn im Innenraum, vor allem in Sachen Ellenbogenfreiheit. Ein elektronisches Stabilitätsprogramm und jetzt vier statt vorher zwei Airbags sorgen für ein deutlich verbessertes Sicherheitsniveau.

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Aufgefrischter Innenraum
Der beim Vorgänger sehr nüchterne Innenraum wurde deutlich aufgefrischt, verzichtet aber auf alles, was unnötig ist. Das macht die Bedienung zum Kinderspiel. Der erste Qualitätseindruck ist gut. Je nach Ausstattung verzieren Applikationen in Schwarz oder Silber den Armaturenträger, und auch wenn sie aus Plastik sind, so sehen sie doch wertig aus.

Recht üppige Serienausstattung
Bereits die Basis ist ordentlich ausgestattet: Zur Serienausrüstung gehören Fahrer- und deaktivierbarer Beifahrerairbags , 16-Zoll-Felgen mit 205/50-Reifen, ein höheneinstellbares Lenkrad, ein Windschott, eine beheizbare Glasheckscheibe, eine Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung und ein Audio-System.

Hardtop auch erhältlich
Bei den höheren Ausstattungsniveaus kommen 17 Zoll-Leichtmetallfelgen, eine Klimaautomatik, Xenon-Hauptscheinwerfer und ein Lederlenkrad inklusive Lederschaltknauf hinzu. Ein Hardtop wird es ebenfalls wieder geben, der Preis steht noch nicht fest, dürfte aber etwa 1200 Euro betragen.

Erschwingliches Roadster-Feeling
Trotz der vielen Verbesserungen, neuer Motoren und dem erstklassigen Fahrwerk: Mazda ist die Veränderungen mit viel Feingefühl angegangen, so dass der in zwei Generationen erarbeitete Charakter des Fahrzeugs nicht verloren ging. Und dies zu einem Basispreis von 21.190 Euro, der offenes Fahren der knackigen Art auch weiterhin erschwinglich erscheinen lässt.

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