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Auto-Testbericht: Der Toyota Yaris TS erlaubt Sportlichkeit im Alltag

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Toyota Yaris TS  

Sportlich durch den Alltag

08.02.2007, 14:49 Uhr | mid

Toyota Yaris TS (Foto: Toyota)Toyota Yaris TS (Foto: Toyota)Mit dem Yaris TS bringt Toyota jetzt das neue Topmodell der Baureihe auf den Markt. Der sportliche Kleinwagen wird von einem neuen 1,8-Liter-Vierzylinder-Benziner mit variabler Ventilsteuerung und 133 PS Leistung angetrieben. Während der Dreitürer für 17.180 Euro zu haben ist, kostet der Fünftürer 17.900 Euro.

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Flotter Kurvenräuber
Mit einer Sprintzeit von 9,3 Sekunden von null auf 100 km/h und einem maximalen Drehmoment von 173 Newtonmeter verfügt der Fronttriebler nicht über Rennstreckentauglichkeit, beweist aber kultivierten Sportsgeist. In Kombination mit dem straff abgestimmten Fahrwerk lädt das Triebwerk samt der Fünfgangschaltung mit den kurzen Schaltwegen zur Kurvenräuberei auf Landstraßen ein. Behände jagt der kleine Japaner Steigungen hinauf, meistert Lastwechsel souverän und bietet in kritischen Situationen wahlweise die nötige Beschleunigung oder solide Bremskraft.

Behände in der City
Angenehm fällt auf, dass der Motor auch bei höheren Geschwindigkeiten bis zum Spitzenwert von 194 km/h eine gewisse Laufruhe an den Tag legt. Dadurch sind auch Autobahnfahrten gut zu bewältigen. Doch das flotte Vehikel lässt sich ebenso gut gemütlich durch enge Großstadtfluchten fahren und punktet nicht zuletzt mit seinen kompakten Abmessungen von 3,75 Metern Länge und 1,70 Metern Breite in städtischen Gefilden.

Zum Neuheitenkalender (Foto: Archiv)Zum Neuheitenkalender (Foto: Archiv)17-Zöller und dezenter Spoiler
Hier fällt der Japaner schon aufgrund seiner dezenten Optik nicht als Sportler auf. Nur wer die Baureihe gut kennt, wird den Unterschied auch bemerken, nämlich an der Tieferlegung, dem schwarzen Wabenkühlergrill mit eingelassenem TS-Logo, den 17-Zoll-Aluminium-Rädern mit Breitreifen sowie an der neuen Front- und Heckschürze, dem dezenten Spoiler oberhalb der Heckscheibe und dem verchromten Auspuffrohr.

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Analog statt digital
Auch im Innenraum hält sich die Veränderung in Grenzen. Die Sitze bieten einen besseren Halt. Im Armaturenbrett finden sich statt digitaler Instrumente nun im klassischen Stil analoge Anzeigen. Allerdings sind diese - wie generell in dieser Baureihe - mittig angeordnet und damit insbesondere für sportlich ambitionierte Fahrer fehl am Platze.

Für den Alltag geeignet
Dafür punktet der Fünfsitzer durch seine Alltagstauglichkeit. Wie in den anderen Versionen der Baureihe, kann auch im TS die hintere Sitzreihe verschoben werden, was für mehr Beinfreiheit im Fond sorgt. Mit wenigen Handgriffen lässt sich die Rückbank umklappen, wodurch eine ebene Ladefläche mit einem Fassungsvermögen von 1.183 Litern entsteht.

Hier geht es zum großen Archiv (Foto: Werk)Hier geht es zum großen Archiv (Foto: Werk)Viel Platz für Krimskrams
Zahlreiche Ablagen mit hohen Rändern gewähren auch bei zügigen Kurvenfahrten sicheren Halt für Mobiltelefone und Wasserflaschen. Und die Sicherheitsausstattung kann mit serienmäßig sieben Airbags und ESP für einen Kleinwagen als vorbildlich bezeichnet werden.

Recht moderater Verbrauch
Bleibt der Punkt der zusätzlichen Kosten für diese Sportlichkeit im Alltag, der sich überwiegend im Verbrauch bemerkbar macht. Doch mit durchschnittlich 7,2 Litern Superbenzin auf 100 Kilometern liegt der Yaris TS in einem vertretbaren Rahmen. Selbst bei einer längerfristig sportlichen Gangart gelangt der Verbrauch nicht wesentlich über 8,2 Liter auf 100 Kilometern, kann im Gegenzug durch eine defensive Fahrweise aber auch auf knapp unter sieben Liter gedrückt werden.

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