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Skoda Fabia Combi: Kleinwagen-Kombi im Fahrbericht

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Fahrbericht  

Skoda Fabia Combi: Ganz schön große Klappe

21.11.2007, 14:10 Uhr | Elfriede Munsch/mid , t-online.de

Skoda Fabia Combi (Foto: Skoda)Skoda Fabia Combi (Foto: Skoda) Viel Platz für Passagiere und Gepäck vereint der Skoda Fabia Combi mit einer günstigen Preisgestaltung. Dazu gibt es noch ein schickes Blechkleid. Ab dem 6. Dezember steht der Kleinwagen-Kombi zu Preisen ab 10.740 Euro bei den deutschen Händlern.#

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Nicht viel größer, dafür höher
Im Vergleich zum Vorgängermodell ist der Tscheche nur um sieben Millimeter auf eine Länge von 4,24 Meter gewachsen und trotzt damit dem Trend, dass Kleinwagen immer mehr Raum beanspruchen. Allerdings hat er in der Höhe um 4,6 Zentimeter zugelegt. Der Gepäckraum hat um 54 Liter an Volumen gewonnen und fasst nun 480 Liter - nach dem Umklappen der Rücksitze sogar 1460 Liter. Rund 500 Kilogramm darf der Wagen laden. Da kann manch ein größerer "Lifestyle-Kombi" nicht mithalten. Praktisch und durchdacht sind die angebotenen Helfer für das Gepäckteil wie zum Beispiel der Fahrradhalter, das Trennnetz oder eine Rolloabdeckung mit dem gleichen cleveren Tipp-Mechanismus wie beim Octavia Combi.

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Vier Benziner und drei Diesel im Angebot
Neben Raum für Gepäck und Transportgüter aller Art muss ein Kombi genug Platz für die Insassen bieten. Hier punktet der kleine Skoda wie schon die Limousine durch seinen großzügigen Innenraum. Nicht nur die vorderen Passagiere profitieren davon, sondern auch die Benutzer des Fonds. Das Motorenangebot umfasst vier Ottomotoren sowie drei Dieselaggregate. Bei den Benzinern stehen Leistungswerte zwischen 60 PS und 105 PS zur Auswahl. Alle Triebwerke kommen bereits in vielen anderen Modellen des VW-Konzerns zum Einsatz. Die drei Pumpe-Düse-Selbstzünder sind ebenfalls alte Bekannte. Der Kunde kann sich zwischen Motoren mit 70 PS, 80 PS und 105 PS entscheiden. Nur für die zwei leistungsstärkeren Diesel steht ein Partikelfilter gegen Zuzahlung von 600 Euro zur Verfügung.

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Auch ein Öko-Modell gibt es
Für ein besseres Umwelt-Image hängt sich Skoda im nächsten Frühjahr ein "grünes" Mäntelchen um und startet analog zur VW BlueMotion-Reihe die "Green Line". Durch innermotorische Maßnahmen, eine geänderte Getriebeübersetzung und einige aerodynamische Umgestaltungen erreicht der 1,4-Liter-Diesel mit 80 PS einen Durchschnittsverbrauch von 4,1 Liter auf 100 Kilometer. Der Aufpreis gegenüber dem konventionellen Modell, das einen halben Liter mehr verbraucht, soll unter 1000 Euro liegen.

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Motoren sind etwas schwach
Die Motoren übertragen ihre Kraft auf gut abgestufte und präzise geführte Fünfganggetriebe, für den stärksten Benziner gibt es eine optionale Sechsgangautomatik. Während die Fahrleistungen des 1,2-Liter-Ottomotors mit 60 PS nur für den Stadtverkehr oder sehr bescheidene Ansprüche genügen, vermitteln die beiden Top-Aggregate - ein 1,6-Liter-Benziner mit 105 PS und ein nominell gleich starker 1,9-Liter-Turbodiesel mit Pumpe-Düse-Technik - schon einen Hauch sportlichen Temperaments. Dennoch könnte der Fabia hier in Zukunft weiter nachlegen und sich an den deutlich potenteren Leistungsträgern der Wettbewerber orientieren. Zumindest werden wohl die Pumpe-Düse-Diesel-Motoren bis Ende 2009 den neuen Common-Rail-Selbstzündern aus dem VW-Programm weichen.

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ESP leider nicht serienmäßig
Zum Basispreis von 10.740 Euro für den 60 PS-Benziner kann man natürlich keine Ausstattungswunder erwarten. Ab Werk ist der Wagen spartanisch gestaltet. Elektrische Helfer für Fenster oder Außenspiegel fehlen genauso wie ein geschlossenes Handschuhfach oder eine Klimaanlage. Immerhin schützen sechs Airbags die Insassen. Beim serienmäßigen ESP herrscht Fehlanzeige. Der Schleuderverhinderer kostet für alle Varianten 300 Euro Aufpreis. Und sonst? Der Fabia Combi ist nicht nur praktisch, sondern sieht auch noch gut aus. Die Frontpartie orientiert sich mit den großen Scheinwerfern und dem markanten Kühlergrill an der Limousine. Das Heck wird von großen Leuchten eingefasst, die die große Klappe des Fahrzeugs gut zur Geltung bringen. Und die darf sich der Wagen ruhig erlauben.

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