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Der Dacia Sandero kommt jetzt in Fahrt

23.06.2008, 10:21 Uhr | t-online.de

Dacia Sandero (Foto: Dacia)Dacia Sandero (Foto: Dacia) Nach der Stufenhecklimousine Logan und dem Kombi Logan MCV präsentiert Dacia mit dem Sandero nun das dritte Modell seiner kompakten Baureihe. Die 4,02 Meter lange Schräghecklimousine ist nun als Preisbrecher für 7500 Euro im Handel.#

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Produktion in Rumänien

Gründe für den konkurrenzlos günstigen Einstiegspreis des Fünftürers sind die günstige Produktion im rumänischen Pitesti und das Weglassen zahlreicher liebgewonnener elektrischen Helferlein. Auch die Tatsache, dass sich der robust wirkende Fronttriebler über 70 Prozent der Komponenten mit Logan und Logan MCV teilt, tragen dazu bei.

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Dacia nutzt viele Teile von Renault

Wie seine beiden Schwestermodelle, basiert der Neuling der Renault-Tochter auf dem Renault Clio der vorhergehenden Generation. Mit dem schmunzelnden Kühlergrill und den schräggestellten Scheinwerfern ist der Viertürer mit seiner großen, weit aufschwingenden Heckklappe optisch durchaus ansehnlich, wenn auch recht unauffällig gestaltet.

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Dacia mit Unterbodenschutz

Mit seiner großen Bodenfreiheit von 15,5 Zentimetern, verlängerten Federwegen und speziellem Unterbodenschutz ist der Sandero zudem für den Einsat auf schlechten Straßen gewappnet, was vor allem auf osteuropäischen Märkten ein Vorteil sein dürfte. Fahr- und Federungskomfort sind zufriedenstellend, die Lenkung könnte jedoch direkter sein.

Zunächst zwei Benziner

Für den Antrieb stehen zunächst zwei bekannte Vierzylinder-Benziner mit Zweiventiltechnik zur Wahl. Der 1,4-Liter-Motor leistet 75 PS, während der 1,6-Liter-Motor 87 PS mobilisiert. Beide Triebwerke verleiten nicht unbedingt zu sportlicher Gangart, ermöglichen aber ausreichend flottes Vorwärtskommen. Im kommenden Jahr wird die Motorenpalette um den 1,5-Liter-Common-Rail-Turbodiesel mit 68 PS und 86 PS ergänzt.

Genug Platz im Inneren

Der Innenraum des Sandero bietet genügend Platz für fünf Personen, Kopf- und Kniefreiheit im Fond sind in Ordnung. Das Gepäckraumvolumen reicht von 320 Liter bis maximal 1200 Liter, wenn die Rücksitzlehnen nach vorn geklappt werden. In der Basisversion zum Preis von 7500 Euro ist der Sandero mit Fahrer- und Beifahrerairbag sowie ABS mit Notbremsassistent ausgestattet.

Servolenkung in höherer Ausstattungslinie

Komfort gibt es erst in Verbindung mit der um 1000 Euro teureren Ausstattungslinie "Ambiance", für die sich nach Schätzungen von Renault die meisten Kunden in Deutschland entscheiden werden. Sie bietet Servolenkung, Zentralverriegelung und höhenverstellbare Gurte vorn.

Bordcomputer in Ausstattung "Lauréate2"

Die Topversion "Lauréate2" wartet mit serienmäßigen Seitenairbags vorn, Nebenscheinwerfern, verstellbarem Fahrersitz, Bordcomputer, elektrisch einstell- und beheizbaren Außenspiegeln sowie elektrischen Fensterhebern vorn auf. Die 1,4-Liter-Version kostet 9300 Euro, die 1,6-Liter-Version zum Preis von 10.000 Euro ist ausschließlich mit dieser Ausstattung erhältlich.

Kein ESP im Dacia erhältlich

ESP gibt es weder für Geld, noch für gute Worte. Gegen 1250 Euro Aufpreis kann ein Klang- und Klimapaket mit Klimaanlage und CD-Radio geordert werden, 15-Zoll-Leichtmetallräder kosten 600 Euro extra. Der teuerste Sandero - mit allen verfügbaren Extras ausgerüstet - schlägt mit 12.450 Euro zu Buche. Dafür gibt es einen vergleichbar motorisierten, viertürigen Volkswagen Polo noch nicht einmal in der Basisversion.

Auch ein SUV soll kommen

Von 8500 für Deutschland in diesem Jahr vorgesehenen Fahrzeugen sind 5000 Exemplare bereits verkauft. Im nächsten Jahr wird die Modellpalette um einen Pick-up und eine Kastenwagen-Version des Logan-Kombi erweitert, für 2010 ist ein Sport Utility Vehicle mit Allradantrieb angekündigt.

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