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Der Elektro-Bad-Boy: PG Elektrus

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Die Elektro-Rakete: PG Elektrus

17.02.2012, 16:32 Uhr | L. Bellmann, wanted.de

Der Elektro-Bad-Boy: PG Elektrus. Der Bad Boy: PG Elektrus (Quelle: Hersteller)

Der Bad Boy: PG Elektrus (Quelle: Hersteller)

Bereits mit dem Tesla Roadster Sport 2.5 haben wir gezeigt, wie viel Spaß ein Elektrosportwagen macht. Nun hat das elektrisch angetriebene Geschoss einen Bruder bekommen, der es in Schnelligkeit und Beschleunigung weit überholt: Der "PG Elektrus" mit knapp 270 PS wird für jeden Käufer individuell gestaltet. Als besonderen Gag hat seine Starteinheit die Form des Auslösemechanismus einer Interkontinental-Rakete. Sehen Sie sich diese Rakete aus der Regensburger Manufaktur PG in unserer Foto-Show an.

Während der Tesla Roadster 3,7 Sekunden für den Sprint auf Tempo 100 benötigt, schafft es der "PG Elektrus" sogar unter drei.
Mit einer Spitzengeschwindigkeit von 300 km/h, hängt er den Tesla aber sowieso ab, der schon bei 200 km/h sein Limit erreicht.
In dem 400-Volt-Lithium-Ionen-Akku soll Kraft für maximal 350 Kilometer stecken. Aufladen kann man die Batterien nicht nur an einer Ladestation, sondern auch durch das spezielle Solarpanel am Heck.

Stolz verweisen die Entwickler darauf, dass ihr Zweisitzer nicht nur schneller, sondern auch um einiges leichter und agiler als der Elektro-Roadster von Tesla ist. Der Elektrus bringt 900 Kilogramm auf die Waage und hat einen 272 PS starken Motor unter seiner Glasfaserhaube. >>

Mit Formel-1-Sound

Damit Sportwagenfahrer nicht auf den gewohnten Klang verzichten müssen, hat sich PG etwas einfallen lassen: Auf Knopfdruck sorgt ein Soundsystem für das Kreischen eines V8-Motors und somit für Formel-1-Feeling.

Die Regensburger Manufaktur PG war bisher auf die Herstellung von Elektrofahrrädern spezialisiert. Auf Basis des britischen Sportwagens Lotus Elise entwickelte der Autobauer Michael Fröhlich nun den elektrischen Roadster. Er ist verantwortlich für das extravagante Design.

Haifisch im Rückspiegel

Das Heck ist geprägt von einem mächtigen Diffusor und einer großen Frontöffnung. Zum Design der Scheinwerfer ließ sich Fröhlich in der Abteilung für Wurstkonserven im Supermarkt geworden. Im Rückspiegel seiner Vormänner wird dieser Haifisch mit seiner diabolischen Erscheinung sicher Eindruck machen.

Limitiert auf 667 Stück

Die Sieben-Mann-Autoschmiede fertigt den Elektro-Flitzer in einer Kleinserie von nur 667 Fahrzeugen. Eines davon soll sich bereits Hollywoodstar Brad Pitt bestellt haben. Für den Preis von rund 285.600 Euro wird der Kreis der Käufer auch eher überschaubar bleiben. Sehen Sie sich den PG Elektrus auch in unserer Foto-Show an.

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