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Pagani für 2,6 Millionen Euro

11.06.2013, 14:36 Uhr | SP-X/hh, wanted.de, driver.de

Pagani Zonda für 2,6 Millionen Euro. Pagani Zonda Revolucion: Das Beste zum Schluss. (Quelle: Hersteller)

Pagani Zonda Revolucion: Das Beste zum Schluss. (Quelle: Hersteller)

Pagani Zonda: Das erste Modell des jungen Sportwagenherstellers aus dem italienischen San Cesario sul Panaro wird - nach 14 Jahren Bauzeit - mit einer Rennversion für 2,6 Millionen Euro in den verdienten Ruhestand gesandt.

Als letzte Ausbaustufe des Zonda legt Pagani den Supersportwagen in einer ultimativen Topversion auf. Das Mittelmotor-Coupé mit dem Beinamen Revolucion ist leichter, stärker und cleverer als die Standardmodelle. Das spiegelt sich auch im Preis wider: Mit rund 2,6 Millionen Euro ist er deutlich teurer als das Standardmodell, das von 1999 bis 2010 in diversen Varianten gebaut wurde.

Saugermotor mit 800 PS

Der hohe Preis resultiert aus einer ganzen Reihe von Detailverbesserungen. Durch den noch großzügigeren Einsatz von Karbon etwa sinkt das Fahrzeuggewicht um etwa 150 auf 1070 Kilogramm. Zusätzlich erhält der V12-Motor eine Leistungssteigerung um 122 auf 800 PS. Dadurch hat jede Pferdestärke nur noch 1,33 Kilogramm zu schleppen. Das Triebwerk stammt von AMG-Mercedes und trägt den internen Code M297. Die Basis für dieses Aggregat liefert der M120,

der bereits 1991 seine Premiere in der Mercedes S-Klasse (W140) feierte.
Damit die Kraft nicht in Rauch aufgeht, verfügt der Supersportler über eine zwölfstufige Traktionskontrolle. Für sichere Verzögerung sorgen nochmals verbesserte und besonders leichte Karbon-Keramik-Bremsscheiben. Auch eine optimierte Aerodynamik soll für die Vereinbarkeit von Geschwindigkeit und Sicherheit sorgen. Herzstück ist ein über das Multifunktionslenkrad steuerbarer Heckflügel. Alternativ übernimmt der Computer die Steuerung und sorgt für optimale Rundenzeiten.

Premiere feiert die finale Version des Supersportwagens nun auf dem jährlichen Pagani-Fan-Treffen. Wenn man den Revolucion überhaupt zu Gesicht bekommt, dann nur auf der Rennstrecke, denn eine Straßenzulassung besitzt er nicht. Nach der Auslieferung der in Handarbeit gefertigten und auf fünf Stück limitierten Revolucion-Modelle stoppt der italienische Kleinserienhersteller die Produktion. Denn mit dem 730 PS starken Pagani Huayra wird bereits seit 2011 der offizielle Nachfolger gebaut.

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