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Suzuki Swift Sport im Test: 5-Türer für 800 Euro Aufpreis

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Suzuki Swift Sport 5-Türer: Das Rennsemmelchen wird praktischer

02.08.2013, 12:07 Uhr | Timo Bürger, t-online.de

Suzuki Swift Sport im Test: 5-Türer für 800 Euro Aufpreis. Suzuki Swift Sport (Quelle: t-online.de)

Suzuki Swift Sport (Quelle: t-online.de)

Die Kunden haben es so gewollt. Fast zwei Jahre nach der Premiere hierzulande schiebt Suzuki endlich eine fünftürige Variante des Swift Sport nach. Wir haben eine flotte Runde mit dem Rennsemmelchen gedreht.

Suzuki Swift Sport 5-Türer: 800 Euro mehr

Für 800 Euro Aufpreis gegenüber der dreitürigen Version gibt es die zwei Luken mehr - inklusive elektrischer Fensterheber. Die beiden hinteren Türen lassen sich weit genug öffnen, so dass man sich als Erwachsener nicht hineinpressen muss.

Nicht viel, aber ausreichend Platz

Allzu viel Platz ist auf den hinteren Plätzen zwar nicht, für kurze Strecken ist der Raum des tatsächlich nur 3,89 Meter kurzen Wägelchens aber ausreichend.

Kleinwagen ohne Schnörkel

Viel besser geht es auf dem vorderen Gestühl zu. Hier fühlt man sich nicht wie in einem Kleinwagen, sondern fast schon wie in der Kompaktklasse. Die Sitze sind bequem, die Anzeigen verständlich, die Bedienung einfach, die Verarbeitung ohne Makel. Kurzum: Ein Kleinwagen, der auf technischen und opischen Schnickschnack verzichtet.

Sehr kleiner "Kofferraum"

Nach wie vor nur für Tüten-Shopper geeignet ist der Kofferraum. 211 Liter Stauraum reichen nur für zwei kleine Sporttaschen und etwas Krimskrams - den Namen "Koffer-Raum" verdient diese Mulde nur bedingt.

Flott unterwegs

Gut am Gas hängt der gut 1130 Kilo schwere Japaner. Der 136 PS starke 1,6-Liter-Sauger braucht zwar ordentlich Drehzahlen, um auf Touren zu kommen, ab 4000 Umdrehungen macht er seinem Name dann alle Ehre: Er geht ganz schön swift - also flink - ab.

Sechster Gang an Bord

Hohe Drehzahlen - das ist kein Geheimnis - erfordern mehr Sprit: Mit den 6,4 Litern auf dem Prüfstand ist nicht hinzukommen, realistischer ist eine Acht bei forscher Fahrt vor dem Komma. Dankenswerterweise kommt der Swift aber mit einem sechsten Gang - so kann also der Spritdurst einigermaßen in Grenzen gehalten werden.

Top ausgestattet für 19.790 Euro

Knapp 20.000 Euro müssen Freunde des quirligen Japaner auf die hohe Kante gelegt haben, um den Swift Sport ihr Eigen nennen zu dürfen: Dafür gibt es dann das (fast) volle Programm: Spezielle 17-Zöller sind ebenso Serie wie Bi-Xenonscheinwerfer, Klimaautomatik, Sportsitze, Alupedalerie, elektrische Fensterheber, Metalliclackierung und, und, und.

Fazit Suzuki Swift Sport 5-Türer

Der Swift bleibt auch als 5-Türer, was er als 3-Türer ist: Ein quirliger Kleinwagen, der mit fescher Optik und guter Bedienbarkeit überzeugt. Warum ist Suzuki da bloß nicht früher drauf gekommen?

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