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Bugatti präsentiert vierte Sonderedition in Genf

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Limitierte Legende Nummer Vier - der Rembrandt Bugatti

04.03.2014, 12:02 Uhr | Auto-Reporter , wanted.de

Bugatti präsentiert vierte Sonderedition in Genf. Die vierte von sechs Veyron-Sondereditionen: der "Rembrandt Bugatti". (Quelle: dpa)

Die vierte von sechs Veyron-Sondereditionen: der "Rembrandt Bugatti". (Quelle: dpa)

Die Marke Bugatti ist ein Mythos und wurde von vielen großen Ereignissen geprägt. Zum 90. Jubiläum des 24-Stunden-Rennens von Le Mans legt der Hersteller eine streng limitierte Sonderserie auf. Geplant sind sechs Editionen, die jeweils nur dreimal gebaut werden. Auf dem Genfer Autosalon wird nun Nummer Vier präsentiert - der "Rembrandt Bugatti".

Foto-Serie mit 16 Bildern

Die vierte "Bugatti-Legende" ist Monsieur Rembrandt Bugatti (1884-1916), dem jüngeren Bruder des Unternehmensgründers Ettore und einem der bedeutendsten Bildhauer des frühen 20. Jahrhunderts, gewidmet. So wie Ettore es verstand, automobile Kunstwerke zu erschaffen, gründet sich Rembrandt Bugattis Ruhm auf seiner außerordentlichen künstlerischen Begabung und seinen hervorragenden handwerklichen Fähigkeiten bei der Bearbeitung von Oberflächen.

Bugatti-Hufeisen in Platin

Die Karosserie des Legenden-Vitesse "Rembrandt Bugatti" wurde im so genannten "Horizontal-Split" gestaltet und besteht in Anlehnung an das Arbeitsmaterial des Künstlers zum größten Teil aus Sicht-Carbon "Bronze". Der untere Teil des Fahrzeuges ist in einem eleganten helleren Braunton "Noix" lackiert. Einen Glanzpunkt setzt das berühmte Bugatti-Hufeisen am Frontgrill, das in Platin erstrahlt.

Das Edelmetall umhüllt auch das EB-Logo am Fahrzeugheck. Als Referenz an den Künstler und Namensgeber der Legende wurde die Signatur Rembrandt Bugattis in Tank- und Öldeckel graviert.

Außergewöhnliches Interieur

Der elegante harmonische Auftritt setzt sich auch im Innenraum fort. Der Vitesse ist vollständig mit einer cognacfarbenen Flechtleder-/Leder-Kombination ausgekleidet. Auffällig gestaltet wurde das Ablagefach an der Rückwand zwischen den Sitzen. Hier hat die berühmte Elefantenskulptur Rembrandt Bugattis, Kühlerfigur des Typ 41 Royale und heute Symbol sowohl der Marke als auch der Legenden-Reihe, einen prominenten Ehrenplatz erhalten. Der Elefant wurde handwerklich in Bronze gegossen und als Einleger in den Deckel aus bronzefarbenem Sicht-Karbon eingearbeitet.

Das aktuelle Legenden-Fahrzeug basiert auf dem Veyron 16.4 Grand Sport Vitesse. Dessen 8-Liter-W16-Motor entwickelt aus 1200 PS ein Drehmoment von 1500 Nm und schafft den 0-100 km/h-Sprint in 2,6 Sekunden. >>

Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 408,84 km/h offen gefahren ist der Vitesse der schnellste Serien-Roadster der Welt. Wie für einen gemalten Rembrandt müssen die drei Käufer ein belastbares Budget aufweisen: Der Vitesse "Rembrandt Bugatti" kostet 2,18 Millionen Euro - netto. Und sie sollten nicht zu lange überlegen: Alle neun Fahrzeuge der vorherigen drei Modelltrios ("Jean-Pierre Wimille", "Jean Bugatti", "Meo Costantini") sind bereits ausverkauft.

Bedeutende Persönlichkeiten der Unternehmensgeschichte

Bugatti ehrt mit der Sonderserie bedeutende Persönlichkeiten seiner Unternehmensgeschichte. Den Anfang machte im August 2013 der Super-Bugatti "Grand Sport Vitesse Edition JP Wimille", der an den gleichnamigen Rennfahrer erinnern sollte. Dieser triumphierte 1937 gemeinsam mit seinem Co-Piloten Robert Benoist in einem Bugatti 57G Tank in Le Mans. Der 57G Tank trat damals in der blauen Lackierung an, die für französische Rennwagen charakteristisch war. Nach diesem Vorbild wurde die Sonderedition JP Wimille gestaltet, die für etwa 2,13 Millionen Euro zu haben war. In derselben Preiskategorie spielte auch die zweite Edition, der Bugatti Veyron "Jean Bugatti", benannt nach dem ältesten Sohn des Gründers Ettore Bugatti. Er wurde zu Netto-Preisen von knapp 2,3 Millionen Euro verkauft und feierte auf der IAA 2013 in Frankfurt Premiere. Als Erkennungszeichen ist in der Mittelkonsole der Umriss des 57SC Atlantic zu sehen. Dieses Bugatti-Modell aus den 1930er Jahren hatte der begabte Nachwuchs-Designer Jean Bugatti selbst entworfen, bevor er viel zu früh im Alter von 30 Jahren verunglückte. Mit dem Bugatti Veyron Meo Constantini wurde auf der Dubai Motor Show im vergangenen November die dritte Sonderedition vorgestellt. Sie ehrt den Rennfahrer Meo Constantini, der unter anderem zweimal das Langstreckenrennen Targa Florio in Sizilien gewann. Nummer Drei der Sonderreihe kostete netto etwa 2,09 Millionen Euro.

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