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Mazda3 Autotest: Unterwegs mit 120 Benziner-PS

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Mazda3 Autotest  

Der verschlägt einem die Sprache

05.02.2014, 12:09 Uhr | , t-online.de

Mazda3 Autotest: Unterwegs mit 120 Benziner-PS . Neuer Mazda3 (Quelle: t-online.de)

Neuer Mazda3 (Quelle: t-online.de)

"Die nächste rechts auf links die Dritte": Wer mit Mazdas neuem 3er unterwegs ist, braucht erweiterte Grammatikkenntnisse und eine gute Portion Humor. Das Navigationssystem weist zwar zuverlässig den Weg, ist in Sachen korrekter Satzbaustellung - zumindest auf Deutsch - zuweilen aber überfordert. Wir haben uns von der freundlichen Damenstimme nicht abschrecken lassen und uns knapp 1000 Kilometer mit dem 120-PS-Benziner lotsen lassen.

Mazda3: Innen sauber gemacht

Türen auf und los geht es: Der gesamte Innenraum, das fällt sofort auf, macht eine sehr gute Figur: Die Sitze sind weich und geben genügend Seitenhalt, das belederte Lenkrad ist griffig, die Verarbeitung ist tadellos. Vor allem - das ist einer der größten Vorzüge des Japan-Dreiers - ist das Fahrzeug kinderleicht zu bedienen. Keine Tasten, keine Schalter, die gesucht werden müssen oder deren Funktionen sich nicht auf Anhieb erschließen.

Präzises Infotainment-System

Das gilt auch für das eingangs erwähnte Navigationssystem: An der Bedienlogik und Optik des Infotainment-Systems beziehungsweise des sieben Zoll großen Touchscreen-Monitors (reagiert hervorragend und präzise) gibt es nichts zu kritteln.

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Einfach navigieren

Zu loben ist der auf der Mittelkonsole griffgünstig platzierte Dreh-Drücksteller, den man natürlich längst von anderen Marken wie BMW oder Mercedes kennt. Der Knopf rastet exakt ein, leicht lassen sich sich die diversen Optionen auswählen. Dankenswerterweise mutet das System dem Fahrer nicht zu, in diversen Untermenüs nach der richtigen Funktion zu suchen.

Head-up-Display ist optional

(Noch) unüblich in der Kompaktklasse: Der Mazda3 wartet als einer der ersten Vertreter mit einem Head-up-Display auf. Das System projiziert die wichtigsten Infos direkt ins Blickfeld des Fahrers. Dazu fährt eine etwa Spielkarten große Plastikscheibe bei Motorstart aus, die sich individuell in der Neigung verstellen lässt.

Platz da, Mazda

Dank eines langen Radstandes von 2,70 Metern fühlen sich die Passagiere vorne wie hinten bestens aufgehoben. Selbst auf den hinteren Plätzen müssen sich normal groß Gewachsene selbst nicht um ihre Haarpracht sorgen. Auch der Kofferraum bietet mit 364 Litern Volumen das übliche Kompaktklasse-Niveau. Fast überflüssig zu erwähnen, dass auf den beiden vorderen Sitzen fast schon Mittelklasse-Platzverhältnisse herrschen. Die Ellenbogen kommen sich nicht zu nahe, auch die Knie finden genügend Raum.

120 PS und Sechsstufen-Automatik

Die 120-Benziner-PS aus dem 2,0 Liter großen Skyactiv-Aggregat sind eine ausreichende Motorisierung für den 1240 Kilo schweren Wagen; Beschleunigungswunder darf man natürlich nicht erwarten. Erst recht nicht mit der Sechsstufen-Automatik: Wer den Kickdown betätigt, darf sich allerdings nicht über das vehemente Aufheulen beim Beschleunigen auf fast 7000 Touren beschweren; hier ist am ehesten spürbar, dass ein bisschen mehr Kraft als die maximalen 210 Newtonmeter (erst bei 4000 Touren) tatsächlich mehr wäre.

Im Schnitt acht Liter Verbrauch

Dafür lässt sich der 4,65 Meter lange Japaner präzise dirigieren, ist leise und genügsam: Exakt acht Liter Durchschnittsverbrauch wies der Bordcomputer aus - teilweise in verschneiten Mittelgebirgsregionen unter Einsatz beider Sitzheizungen und Klimatisierung gefahren.

Fazit Mazda3

Der Mazda3 ist zurzeit sicher eine der interessantesten Alternativen im Kompaktsegment. Klasse Haptik, schick gezeichnet, und versehen mit modernen Motoren und einer Bedienlogik, wie sie unkomplizierter nicht sein könnte. Das sehen wir über die teils kryptischen Ansagen aus dem Navi hinweg. "Fahren Sie die sechste Kilometer weiter." Aber gerne doch.

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