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Ferrari F12 TRS: Traumauto aus Maranello

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Ferrari F12 TRS: Traumauto aus Maranello

23.06.2014, 17:06 Uhr | SP-X, wanted.de

Ferrari F12 TRS: Traumauto aus Maranello. Ferrari F12 TRS (Quelle: Hersteller)

Ferrari F12 TRS (Quelle: Hersteller)

Yacht, Rolex, Kaviar in Kilo-Eimern – alles geschenkt. Wer Luxus wirklich leben will, bestellt sich bei Ferrari ein Einzelstück, wie den neuen F12 TRS für mehrere Millionen US-Dollar.

Foto-Serie mit 4 Bildern

Der Ferrari F12 Berlinetta ist schon als Serienmodell ein schönes und schnelles Auto, hat aber einen Nachteil: Es gibt ihn nur als Coupé. Für den betuchten Kunden hat die Manufaktur aus Maranello nun aber eine Ausnahme gemacht und dem Supersportler das Dach abgenommen. Das Ergebnis wurde nun auf Sizilien anlässlich einer Ferrari-Kunden-Rallye zum ersten – und vielleicht einzigen Mal – in der Öffentlichkeit präsentiert.

Abgedunkelte Windschutzscheibe

Ferrari ließ sich beim Umbau vom 1957er 250 Testa Rossa inspirieren. Um beim umgebauten F12 trotz des fehlenden Dachs – es gibt noch nicht einmal ein Verdeck – ein wenig Privatsphäre zu generieren, haben die Spezialisten des markeneigenen Design Centers dem TRS eine stark abgedunkelte Windschutzscheibe spendiert, die übergangslos in die gleichfalls abgetönten Seitenscheiben übergeht, wodurch der Eindruck eines umlaufenden schwarzen Glasbandes entsteht.

Einen unbeschränkten Einblick gewährt der TRS hingegen in den Motorraum. Durch ein Fenster in der Fronthaube sind die roten Zylinderköpfe des V12-Motors zu sehen. Der Innenraum wurde nach dem Motto "weniger ist mehr" umgestaltet. Unter anderem fehlen bei der Sonderanfertigung Handschuhfach, Audioanlage und die zentralen Lüftungsdüsen. Auch auf die Knöpfe der elektrischen Fensterheber und der Klimaanlage wurde verzichtet. Unangetastet blieb lediglich der 6,3-Liter-Motor mit seinen 740 PS.

4,2 Millionen Dollar gezahlt?

Preise für das Einzelstück nennt der Hersteller nicht. Bereits das Standardmodell zählt mit knapp 270.000 Euro zu den teuersten Serienautos auf dem Markt. Das ist aber gar nichts im Vergleich zu den Summen, die nun in Medienberichten als Preis für den F12 TRS genannt werden. Angeblich ist das Einzelstück 4,2 Millionen Dollar teuer.

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