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Über-Mercedes G500 4x4² geht in Serie

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Über-Mercedes G500 4x4² geht in Serie

13.07.2015, 09:21 Uhr | press-inform / wanted.de

Über-Mercedes G500 4x4² geht in Serie. Extrem-Offroader G500 4x4² (Quelle: Hersteller)

Extrem-Offroader G500 4x4² (Quelle: Hersteller)

Frohe Kunde für Offroad-Fans: Mercedes baut den zunächst als Showcar präsentierten Geländewagen G500 4x4² nun doch in Serie. Alle Gelände-Fahrer mit einem entsprechend großen Geldbeutel werden sich freuen - für den Preis einer Wohnung gehört das kultige Luxus-Auto ihnen.

Foto-Serie mit 11 Bildern

Den Extrem-Offroader G500 4x4² hatte Mercedes zunächst nur als Studie gezeigt. Doch der kernige Wagen ist ab 226.100 Euro bestellbar und rollt ab Dezember 2015 auf und abseits deutscher Straßen. Auffälligstes Merkmal des Über-G sind seine Portalachsen, die ihm nicht nur mehr Bodenfreiheit, sondern auch einen martialischen Auftritt geben.

Technik aus der G-Klasse

Die Serienmodelle der G-Klasse liefern für das neue Modell Karosserie und Leiterrahmen. Und den permanenten Allradantriebsstrang inklusive Portalachsen erbt der G 500 4x4² vom Modellbruder AMG G 63 6x6. Im Gegensatz zu konventionellen Starrachsen befinden sich die Portalachsen nicht auf Höhe der Radmitte, sondern liegen wesentlich weiter oben. Damit steigt die Bodenfreiheit des G 500 4x4² auf 45 Zentimeter und die Wattiefe auf einen Meter. Zudem sorgen die Geländereduktion im Verteilergetriebe und drei während der Fahrt sperrbare Differenziale für Souveränität auch abseits der Straße. Mercedes ließ Presseberichten zufolge verlautbaren, der Hersteller habe bewusst auf ein AMG-Modell verzichtet, um mit dem späteren Serienmodell eine breitere Zielgruppe anzusprechen.

Der neue 4,0-Liter-V8-Biturbo unter der Haube leistet 422 PS und lässt den Extrem-G in 7,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h schnellen. Das Aggregat basiert auf der neuen, von Mercedes-AMG entwickelten V8-Motorengeneration, die beispielsweise auch im Sportwagen Mercedes-AMG GT eingesetzt wird.

Neu ist auch das Fahrwerk mit doppelten Feder-Dämpferbeinen und Verstelldämpfung mit Sport-Modus. Der soll, im Zusammenspiel mit der durch die Portalachsen deutlich breiten Spur, 22-Zoll-Felgen und Reifen der Dimension 325/55, dafür sorgen, dass die Luxus-G-Klasse trotz höherem Schwerpunkt dynamisch zu fahren ist.

G-Klasse boomt weiter

Soweit die technischen Daten. Was ansonsten nur schwer in Zahlen zu fassen ist, ist der Kult, den die G-Klasse verbreitet - sie lässt Männerherzen höher schlagen. Über 14.500 verkaufte G-Klassen in 2014 sprechen für sich, die Produktion ist laut Mercedes voll ausgelastet. Während der deutlich preiswertere Hauptkonkurrent

Land Rover Defender nach über sechs Jahrzehnten in diesem Jahr in Rente geschickt wird, ist die deutlich hochpreisigere G-Klasse gefragter denn je.

Die ganze Palette der Mercedes G-Klasse

Meistverkauftes Modell sind nicht der Sechszylinder-Diesel 350 Bluetec oder der allemal kraftvolle G 500, sondern das Doppelpack aus G 63 AMG und G 65 AMG. Während klassische Geländewagen wie Land Rover Defender oder Jeep Wrangler mit überschaubaren Summen seit Jahrzehnten dürftig am Leben erhalten wurden, steckte Daimler unzählige Millionen in Anpassungen, Luxus- und Sicherheitsausstattungen und legte sogar spektakuläre Kreationen wie den G 63 AMG 6x6 oder zuletzt eben den G 500 4x42 auf, um Wüstensöhne und verwöhnte Kunden auf der ganzen Welt zu verzaubern. Auch wenn der 544 PS starke G 63 AMG das Volumenmodell im Portfolio ist, ist der G 500 die Glanzbesetzung in Modellprogramm. Es macht einfach Laune, in ihr unterwegs zu sein. Hier fühlt Mann sich wie ein Trucker, der auf den großen Interstate-Highways der USA Meilen frisst. Auch wenn die Daimler-Entwickler das Armaturenbrett in den vergangenen Jahren mehrfach auf den neuesten Stand gebracht haben, so richtig modern geht es am Steuer des G 500 nicht zu. Muss es auch nicht. Ein nennenswerter Anteil der Produktion sind Behördenfahrzeuge, denn die Mercedes G-Klasse, ehemals als reines Nutzfahrzeug konstruiert, ist eines der meistgepanzerten Fahrzeuge der Welt. Spezialeinheiten von Polizei, Armee oder Hilfsorganisationen auf der ganzen Welt vertrauen schwer gesicherten Mercedes G-Klasse Tag für Tag in Krisengebieten ihr Leben an. Das wird sich in den nächsten Jahren nicht ändern, denn im Gegensatz zum Land Rover Defender ist ein Produktionsende der Mercedes G-Klasse nicht in Sicht. Impressionen sehen Sie in unserer Fotoshow.

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