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Subaru XV 2,0D Exclusive im Test: Subarus neues Süvchen

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Subaru XV im Test  

Das ist Subarus neues Süvchen

19.10.2016, 10:45 Uhr | , t-online.de

Subaru XV 2,0D Exclusive im Test: Subarus neues Süvchen . Subaru XV Facelift - aufgefrischtes Kompakt-SUV. (Quelle: Patrick Schäfer)

Subaru XV Facelift - aufgefrischtes Kompakt-SUV. (Quelle: Patrick Schäfer)

Nach vier Jahren Bauzeit haben die Japaner ihr Kompakt-SUV geliftet. Für den Test stand uns ein Subaru XV 2,0D Exclusive zur Verfügung.

Wie bei fast jedem Facelift braucht es weniger Zeit, als eine Fünfminuten-Terrine dauert, um die Änderungen aufzulisten.

Subaru XV: Facelift für das Kompakt-SUV

Bei der Überarbeitung mischen die Japaner diese neuen Zutaten ins Kompakt-SUV: Es gibt leichte Retuschen vorne und hinten, eine neue Farbe "hyper blue", im Innenraum ein neues Infotainment-System oder Kontrastnähte in orange. 

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Einfach nur SUV

Vielleicht nicht besonders heiß, aber sehr bekömmlich: Der XV darf noch einfach ein Auto sein und muss sich nicht verstellen. Es gibt keine Schickimicki-Ambientebeleuchtung. Allerdings auch keine teuren Sicherheits-Assistenten wie etwa ein Spurhaltesystem. Es gibt keinen Eco-Mode und keinen Sport-Modus. Den braucht es auch nicht, der Allradler ist im Alltag schnell genug.

Starker Boxer-Diesel

Der durchzugsstarke Boxer-Diesel ist das Salz im Süvchen: Eher schnarrend denn nagelnd, schiebt der vibrationsarme Selbstzünder den XV in kaum mehr als neun Sekunden auf Tempo 100. Auf der Autobahn bleibt das 147 PS starke Aggregat wohltuend im Hintergrund. 

Getrübt wird das Vergnügen jedoch durch das kratzige Sechsgang-Schaltgetriebe, bei dem zudem das Kupplungspedal knarzt. Der Verbrauch pendelt sich auf etwa sechs Liter ein - auch als Diesel ist der Boxer nicht der sparsamste.

Hohe Sitzposition, auf Dauer ungemütlich

Komfortabel ist er aber: Hoch sitzend genießt man das geschmeidige Abrollverhalten, Hände und Arme erfreuen sich an der leichtgängigen, aber wenig präzisen Lenkung. Abstriche gibt es auch für die unkomfortablen, weichen Sitze, die nicht besonders ergonomisch ausgeformt sind.

Foto-Serie mit 16 Bildern

Die verbauten Materialien sind schlicht, aber gut verarbeitet. Die Displays (im Cockpit, zwei auf der Mittelkonsole) sind gut ablesbar. Der sieben Zoll große Touchscreen ist allerdings beim Fahren nicht immer leicht zu bedienen. Immerhin gibt es Schnellwahltasten.

Günstiges Allrad-SUV

Aus dem Rahmen fällt  der Subaru allerdings, wenn es um die Preise geht: Denn der XV ist trotz seiner Modernisierung um ganze 2000 Euro günstiger geworden und kostet nun ab 19.990 Euro. Der gut ausgestattete Testwagen kam zwar fast auf 30.000 Euro. Trotzdem: In der Riege der allradgetriebenen Kompakt-SUV ist der XV ein Schnäppchen.

Technische Daten und Preise: Subaru XV 2,0D Exclusive

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