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Aldi-Notebook: Medion Akoya E6224 (MD98630) ab dem 5. Mai 2011 bei Aldi

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Aldi: Notebook mit großer Festplatte

03.05.2011, 18:45 Uhr | t-online.de, t-online.de

Aldi-Notebook: Medion Akoya E6224 (MD98630) ab dem 5. Mai 2011 bei Aldi. Medion Akoya E6224 (MD98630) ab dem 5. Mai bei Aldi

Medion Akoya E6224 (MD98630) ab dem 5. Mai bei Aldi

Der Discounter Aldi verkauft ab Donnerstag, den 5. Mai, bundesweit ein Multimedia-Notebook. Das Medion Akoya E6224 kostet 559 Euro und ist mit einem Intel-Prozessor der neuesten Generation ausgestattet. Für flotte Datenverbindungen zu USB-Sticks und externen Festplatten sorgt ein USB 3.0-Anschluss. Im Paket liegt zusätzlich ein DVB-T-Stick.

Aldi bezeichnet das Medion Akoya E6224 als "Multimedia Notebook". Das Notebook hat einen 15,6-Zoll-Bildschirm (39,6 cm), der die klassenübliche Auflösung von 1366 x 768 Bildpunkten im 16:9-Format zeigt. Herzstück ist der Intel-Prozessor Core i3-i3-2310M, ein Zweikern-Prozessor aus der aktuellen Sandy-Bridge-Baureihe mit 2,1 GHz Takt. Als Grafikchip dient die integrierte Intel-Grafik. Mit einer 750-Gigabyte-Festplatte und 4 Gigabyte Arbeitsspeicher ist das Medion Akoya E6224 großzügig ausgestattet. Als Schnittstellen stehen neben insgesamt vier USB-Anschlüssen (davon 1 x USB. 3.0) ein HDMI-Ausgang zur Verfügung. Ein DVD-Brenner ist eingebaut, ein 8-Zellen-Akku sorgt für Strom fernab der Steckdose. Dem Paket liegt ein DVB-T-Empfänger und ein umfangreiches Software-Angebot bei.

Medion Akoya E6224: Viel Speicher, mäßige Grafik

Der Intel-Prozessor bietet zeitgemäße Rechengeschwindigkeit, die für die meisten Anwendungen locker ausreicht. Unter den Core-i-Prozessoren zählt er allerdings zu den langsamsten. Eine separate Grafikbeschleunigung von ATI oder nVidia hat das E6224 nicht, die Intel-HD-Grafik dürfte für aktuelle Spiele kaum ausreichen. Für ältere Spiele und einfachere 3D-Anwendungen wie Google Earth ist der Grafikchip aber schnell genug. Gut: Die kompletten 4 Gigabyte Arbeitsspeicher können für Anwendungen genutzt werden, da Medion die 64-Bit-Variante von Windows 7 vorinstalliert. Die Festplatte fällt mit 750 Gigabyte sogar ungewöhnlich groß für ein Notebook aus. Das zahlt sich auf Dauer aus. Da Notebook-typisch der Platz im Gehäuse keine zweite interne Festplatte zulässt, bleiben Käufer des Medion-Notebooks länger vom Auslagern der Daten auf eine externe Platte verschont.

Fazit: Aldi-Notebook ist ein günstiges Angebot

Für die gebotene Leistung und Ausstattung geht das Aldi-Notebook Medion Akoya E6224 als günstig durch. An der gebotenen Konstellation gibt es für 559 Euro wenig auszusetzen. CPU und vor allem Grafik könnten gerne eine Nummer schneller sein, würden das Notebook aber teuer machen. Wer auf Bluetooth, USB 3.0 und die Software-Beigaben keinen Wert legt, bekommt bei der Konkurrenz durchaus vergleichbare Notebooks mit schnellerer Grafik. Einen DVB-T-Stick gibt es schon für unter 20 Euro.

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