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    Aldi-Notebook Medion Akoya P6816 ab 5. Juli 2012 erhältlich

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    Neues Turbo-Notebook von Aldi

    29.06.2012, 13:12 Uhr | Christian Fenselau

    Aldi-Notebook Medion Akoya P6816 ab 5. Juli 2012 erhältlich. Medion Akoya P6816 (MD 99040) bei Aldi Nord (Quelle: Hersteller)

    Medion Akoya P6816 ab Juli bei Aldi Nord (Quelle: Hersteller)

    Abkehr von der Einheitskost: Aldi Nord verkauft ab Donnerstag, den 5. Juli, seit langer Zeit wieder ein Notebook für höhere Ansprüche. Das Medion Akoya P6816 (MD 99040) für 699 Euro hat zusätzlich zum schnellen Vierkern-Prozessor einen Grafikbeschleuniger, der bei Bedarf automatisch zuschaltet. Wir haben uns das Angebot einmal näher angeschaut und verraten, ob der Kauf lohnt.

    Die Ausstattung des Medion Akoya P6816 (MD 99040) liest sich gut: Vierkern-Prozessor Intel Core i7-2670QM, dedizierter Grafikchip Nvidia GeForce GT650M, 750-Gigabyte-Festplatte sowie vier Gigabyte Arbeitsspeicher. Die Prozessorkerne laufen mit 2,2 Gigahertz Takt und fahren bei Bedarf kurzzeitig auf 2,8 GHz hoch. Sofern nur ein einzelner Kern ausgelastet wird, kann er sogar bis 3,1 GHz hochtakten.

    Der Core i7-2670QM (Sandy Bridge) gehört damit zwar nicht zur schnellsten Notebook-Prozessorklasse, kann sich aber durchaus sehen lassen. Die Grafikeinheit zählt zur gehobenen Mittelklasse und reicht für die meisten 3D-Spiele und rechenintensive Software wie Videoschnitt-Programme aus. Ein schnellerer Prozessor, etwa aus Intels neuester Baureihe Ivy Bridge, wäre zwar wünschenswert, hätte den Gesamtpreis aber deutlich erhöht.

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    TV-Tuner mit im Paket

    Wie bei Aldi-Computern gewohnt, bietet auch bei diesem Notebook die Ausstattung wenig Anlass zu Kritik. Die Festplatte ist mit 750 Gigabyte ausreichend groß, ein USB-DVB-T-Stick mit dazugehöriger Fernbedienung gehört zum Lieferumfang, die Anschlussvielfalt ist mit 4 × USB (2 × USB 3.0), Intel Wireless Display (WiDi), WLAN 802.11n, Gigabit-LAN, Bluetooth 4.0 vorbildlich. Als Betriebssystem ist Windows 7 Home Premium 64 Bit vorinstalliert, bei Bedarf lässt sich ein Mini-Linux starten, das einen schnellen Zugriff auf Internet, E-Mails und soziale Netzwerke bereitstellt.

    Bildschirm nur Durchschnitt, wenig RAM

    Der Bildschirm fällt gegenüber der weiteren Ausstattung leicht ab. Es zeigt auf 15,6 Zoll Diagonale (39,6 cm) nur 1366 × 768 Pixel. Das ist zwar für viele Zwecke ausreichend, aber bei dieser Größe unterster Standard. Auch die Arbeitsspeicher-Bestückung passt mit nur 4 Gigabyte nicht so recht zur gebotenen Prozessorleistung. Das gilt auch im Vergleich zu bisherigen Aldi-Notebooks, denn bereits im Sommer des letzten Jahres gab es bei Aldi Nord ein Power-Notebook mit Intel-Core-i7-Prozessor und dedizierter Grafikeinheit. Zum gleichen Preis gab es 2011 noch 6 Gigabyte RAM.

    Fazit: Ausstattung und Leistung gut, aber zu teuer

    Das neue Aldi-Notebook ist zweifellos ein schnelles und gut ausgestattetes Notebook. Alle in diesem Jahr von Aldi angebotenen Notebooks waren deutlich schwächer auf der Brust – selbst die großen und schweren 17-Zöller wie etwa das Medion Akoya P7624 von April 2012 ziehen gegen das Medion Akoya P6816 den Kürzeren. Allerdings dämpft ein Blick auf das Notebook Medion Erazer X6816, das Aldi im Juli 2011 zum gleichen Preis anbot, die Euphorie. Im direkten Vergleich dazu sind Prozessor und Grafikeinheit zwar jetzt leicht verbessert, die Festplatte ist hingegen nicht größer. Beim Arbeitsspeicher hat Aldi sogar abgespeckt. Das neue Aldi-Notebook hätte entsprechend günstiger ausfallen müssen. Preisgleiche oder auch günstigere Alternativen sind daher reichlich vorhanden, etwa das Dell XPS 15, das Acer Aspire 5755G oder das Toshiba Satellite P750, die bei vergleichbarer Bestückung sogar billiger zu haben sind. Das gesparte Geld reicht dann auch noch für einen zusätzlichen TV-Stick.

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