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Aldi-Notebook: Medion Akoya P6640 ist ein guter Kauf

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Neues Aldi-Notebook lockt mit Grafikpower und Speicherplatz

25.04.2013, 07:37 Uhr | t-online.de

Aldi-Notebook: Medion Akoya P6640 ist ein guter Kauf. Aldi-Notebook Medion Akoya P6640 (Quelle: Hersteller)

Aldi-Notebook Medion Akoya P6640 (Quelle: Hersteller)

Ab dem 25. April steht mit dem Medion Akoya P6640 das nächste Aldi-Notebook in allen deutschen Filialen. Das "Multimedia-Notebook" mit 15,6"-Bildschirm (39,6 cm) kostet 459 Euro. Der Discounter verspricht eine "riesige Festplatte" und "Hochleistungsgrafik". Wir haben uns das Angebot genauer angesehen und verraten, ob der Kauf lohnt.

Das Alu-gebürstete Gehäuse des Medion Akoya P6640 (MD 99220) gleicht dem des Aldi-Notebooks vom Februar, dem Medion Akoya P6638. Auch die Bildschirmgröße und Auflösung (1366 × 768 Pixel) ist gleich. Ein genauerer Blick in das Innenleben fördert weitere Gemeinsamkeiten zu Tage: Prozessor, 1-Terabyte-Festplatte, Schnittstellen, DVD-Brenner, Multikartenleser – alles ist mit dem Februar-Notebook identisch.

An zwei Stellen hat Medion aber draufgesattelt: Der Arbeitsspeicher wurde von 4 auf 8 Gigabyte verdoppelt, die Grafikkarte trägt die Bezeichnung Nvidia GeForce GT 740M. Der Vorgänger war mit der Geforce GT 730M bestückt.

Aldi-Notebook mit spieletauglichem Grafikchip

Die neue Grafikkarte ist der gehobenen Mittelklasse zuzuordnen und damit auch spieletauglich. Da der Bildschirm nur 1366 × 768 Pixel zeigt, dürften die meisten Spiele auch mit hohen Detaileinstellungen flüssig laufen.

Gegenüber dem Grafikchip des Vorgänger-Notebooks vom Februar ist der Kerntakt etwas höher; im Schnitt dürfte er damit etwa zehn Prozent schneller sein. Die beworbene "Hochleistungsgrafik" ist das zwar noch nicht, sie bietet jedoch einen echten Mehrwert gegenüber den Onboard-Grafikchips, die in dieser Preisklasse üblich sind.

Im Aldi-Notebook rechnet ein Intel Core-i3

Das Aldi-Notebook Medion Akoya P6638 läuft mit dem Betriebssystem Windows 8 und wird von einem Intel Core-i3-3120M mit 2,5 Gigahertz und 3 MB Cache angetrieben. Dabei handelt es sich um Intels Prozessor-Baureihe Ivy Bridge, die über Hyperthreading zur Emulation weiterer Rechenkerne verfügt.

Damit bietet das Notebook in den meisten Fällen genug Leistung für anspruchsvolle Programme oder 3D-Spiele. Ein Turbo-Boost zur kurzfristigen Takterhöhung fehlt.

Wenig Multimedia

Das als "Multimedia-Notebook" beworbene Medion Akoya P6640 zeigt sich bei genauem Hinsehen als nur begrenzt multimediatauglich. Ein Blu-ray-Laufwerk für HD-Filme fehlt, ebenso ein HDMI-Eingang für HD-Camcorder und digitale Spiegelreflexkameras. Der Bildschirm zeigt konsequenterweise auch keine Full-HD-Auflösung.

Ein TV-Stick, den Aldi vielen Notebooks gerne beilegt, fehlt ebenfalls. Der TV-Stick lässt sich noch problemlos zukaufen. Ein zusätzliches Blu-ray-Laufwerk würde dagegen das integrierte und dadurch mitbezahlte DVD-Laufwerk überflüssig machen.

Notebook mit Software-Grundausstattung

Zum Betriebssystem Windows 8 macht Aldi keine näheren Angaben. Es ist zu hoffen, dass die 64-Bit-Variante installiert ist, sonst wäre nur die Hälfte des Arbeitsspeichers nutzbar.

An Software legt Medion die schon von früheren Notebooks her bekannte Grundausstattung bei: Medion Home Cinema Suite, Medion Media Pack sowie Microsoft Office 2010 und Kaspersky Internet Security 2013. Das Virenschutz-Paket und die Office-Suite aus Word, Excel und PowerPoint sind allerdings nur zeitlich begrenzte Probeversionen.

Fazit: gute Ausstattung zum fairen Preis

Mittelklasse-Prozessor, gute Grafikkarte, große Festplatte und viel Arbeitsspeicher: Für Internet, Büro und Spiel bietet der Medion Akoya P6640 eine gute Ausstattung zu einem fairen Preis. Im Vergleich zum Aldi-Notebook Akoya P6638 vom Februar ist der neue Akoya P6640 der bessere Kauf. Etwas mehr Multimedia und ein stärkerer Prozessor wären wünschenswert gewesen, sind aber in dieser Preisklasse nicht zu erwarten.

Von der Ausstattung her vergleichbare Alternativen zum selben Preis sind schwer zu finden. Ambitionierte Multimedia-Fans müssen für ein Notebook mit ihren Ansprüchen tiefer in die Tasche greifen.

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