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Epson-Drucker nachfüllen

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Epson-Drucker nachfüllen

Epson versieht die Druckpatronen seiner Modelle bereits seit über zehn Jahren mit Chips. Sie sind zwar verhältnismäßig leicht zurücksetzbar, aber das nützt beim Selbstbefüllen wenig: Die Patronen sind so kompliziert aufgebaut, dass diese Methode im Prinzip entfällt. Daher sind fertig befüllte Alternativ-Patronen die einzige Möglichkeit, um günstig zu drucken. Bei einigen Fremdpatronen ist das Einsetzen schwierig, ein genaues Studium der Anleitung daher zwingend nötig.

Die Stiftung Warentest prüfte im Juli 2010 Nachfülltinte von Tintenstrahldruckern. Dabei erreichten die Patronen von Pearl/iColor und druckerzubehoer.de/Ink Swiss beim Epson Stylus die besten Noten, sie waren dem Original fast ebenbürtig. Sie kosten etwa ein Drittel der Epson-Patronen. Auch Pelikan-Patronen konnten überzeugen, sind aber deutlich teurer. Im Jahr 2011 kamen laut Angaben der Stiftung keine neuen Nachfülltinten für Epson auf den Markt, die Tester verwiesen daher auf den Test aus 2010.

In einem Test des Fachmagazins c't in Heft 11/2012 schnitten Patronen von KMP für Epson-Drucker am besten ab. Die Ausdrucke waren dem Original ebenbürtig, bei Farbfotos sogar einen Tick besser, jedoch etwas weniger wischfest.

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