Startseite
Sie sind hier: Home > Digital > Computer > Drucker-Test >

Folgekosten, Betriebsgeräusche und Fazit

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Folgekosten, Betriebsgeräusche und Fazit

12.11.2010, 10:19 Uhr | pcwelt.de, PC-Welt

Farblaserdrucker: Folgekosten

Hartnäckig hält sich die Meinung, Laserdrucker seien im Unterhalt viel günstiger als Tintenstrahlgeräte. Im Test bestätigte sich das nicht. Bei den untersuchten Farblaserdruckern kostet die Schwarzweiß-Seite zwischen 3,0 und 4,2 Cent. Das ist absolut vergleichbar mit den reinen Schwarzweiß-Laserdruckern. Eine Farbseite kommt auf 12,6 bis 16,4 Cent. Solche Preise können Tintenstrahl-Multifunktionsgeräte nicht selten unterbieten. Bei Ersatz der Tonerkartuschen wird’s teuer. Allerdings reicht gerade bei Farblaserdruckern weniger Farbdeckung oft aus. Mit der Einstellung „Tonersparmodus“ im Treiber lässt sich daher tatsächlich viel Geld sparen. Doch nicht jedes Gerät im Testfeld bringt diese Einstellung mit. HP etwa verzichtet beim Laserjet CP1215 darauf. Gute bis befriedigende Noten gab’s für den Stromverbrauch. Nur der Samsung CLP-325 zog auch ausgeschaltet noch Strom. 0,6 Watt ist zwar nicht viel, aber unnötig. Beim Stromverbrauch im Energiesparmodus setzte der Samung-Farblaserdrucker dagegen den Bestwert: Unter den gemessenen 4,8 Watt blieb kein anderes Testgerät.

Farblaserdrucker: Betriebsgeräusch

Wenn der Farblaserdrucker auf dem Schreibtisch stehen muss, sollte er möglichst leise arbeiten. Das geräuschärmste Gerät im Testfeld war der HP-Drucker mit 10 Sone im Betrieb und 0,1 Sone im Ruhemodus vor. Als größter Lärmmacher erwies sich der Oki C110 in der Messkammer: Er produzierte im Betrieb 21 Sone, was sehr laut ist. Auch im Leerlauf kam er mit einem vernehmbaren Brummen nicht unter 2,0 Sone. Wie dämmend sich schon eine kleine Abdeckung der Papierzufuhr auswirkt, zeigt sich am Epson-Drucker im Testfeld. Eigentlich baugleich mit dem Oki-Gerät, senkte das kleine Bauteil das Betriebsgeräusch auf 14 Sone – eine merkliche Verbesserung.

Fazit Farblaserdrucker

Die getesteten Farblaser sind fit für den Druckalltag. Bei Texten gab es wenig zu kritisieren. Der Farbdruck war solide, solange es sich nicht um Fotos handelte. Hier liefern Tintenstrahldrucker weiterhin eine bessere Qualität. Farblaser können zudem nicht randlos drucken oder mit Fotopapieren umgehen. Allerdings altert Toner nicht. Das ist von Vorteil, wenn Sie unregelmäßig drucken. Denn die Druckqualität bleibt konstant.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Profis undercover 
Verkleidete Bayern-Stars nehmen Schüler auf den Arm

Alaba, Rafinha und Ribéry sind für jeden Spaß zu haben. Video

Anzeige
Ähnliche Themen im Web


Anzeige
shopping-portal