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Große Unterschiede bei der Geschwindigkeit

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Test Navigationssystem  

Große Unterschiede bei der Geschwindigkeit

12.06.2007, 17:27 Uhr

Thomson orientiert sich optisch klar an Geräten von Apple. (Foto: Car & HiFi)Thomson orientiert sich optisch klar an Geräten von Apple. (Foto: Car & HiFi) Die Navigon-Software auf dem Blaupunkt Lucca 5.2 brauchte drei Minuten für die Berechnung der Referenzstrecke Duisburg - München. Das ist deutlich zu langsam. Wesentlich schneller wissen Geräte wie das Falk N150TMC und das Garmin nüvi360T, wo sie den Fahrer entlang führen müssen. Hier spielen die Haus eigenen Software-Produkte ihre Stärken aus. Jedoch haben die flinken Lotsen einen Nachteil: Ihre Bildschirme sind kleiner als die der Konkurrenz.

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Pfeilschneller Testsieger

Der Testsieger Garmin nüvi360t bringt das Kartenmaterial von 33 europäischen Ländern mit. Den Sieg erreichte Gerät, übrigens eines der teuersten Navigationssysteme im Testfeld (Straßenpreis: unter 400 Euro) dank pfeilschneller und sehr zuverlässiger Routenberechnung. Die Konkurrenz liegt aber nur knapp dahinter. Überraschend: Medions Preisbrecher MD 96220 (200 Euro) kann in Sachen Ausstattung und Leistung mit den wesentlich teureren Modellen mithalten.

Nützliche Extras

In den Disziplinen Wegfindung und Routenberechnung liegen alle Navigationssysteme nahe zusammen. Große Unterschiede gibt es hingegen bei den Extras. Die obere Liga um VDO Dayton PN 2050 und Blaupunkt Lucca 5.2 kommt mit 11 Zentimeter großen Displays und vielen Zusatzfunktionen wie Video-Wiedergabe. Sonys NV-U92T schafft es sogar auf eine Diagonale von 12,2 Zentimeter. Praktisch: Durch Sensoren wird die Position des Fahrzeuges auch dann bestimmt, wenn das Navi kein GPS-Signal empfängt, beispielsweise in Tunneln.

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