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Billige Alternative zu Netbooks und iPhone

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Billige Alternative zu Netbooks und iPhone

21.10.2008, 17:32 Uhr

Das iKit ist auch in Weiß erhältlich. (Foto: COMsciences Inc.) (Quelle: Hersteller)Das iKit ist auch in Weiß erhältlich. (Quelle: Hersteller) Um Verbindungen zur Außenwelt aufzubauen sind Bluetooth und W-Lan eingebaut. Außerdem verspricht der Hersteller, man könne in den einzigen USB-Anschluss des Geräts einen HSDPA-USB-Stick einstöpseln, der schnelle Surftouren über Mobilnetze ermöglichen könnte.

Billig-Notebook für 130 Euro

Und genau auf solche Kombipakete aus iKit und Surfstick, scheint das Unternehmen zu spekulieren. Schon im normalen Handel soll das Gerät, das jetzt in Großbritannien vorgestellt wurde, nur 130 Euro kosten - nicht mehr als zwei Tankfüllungen. Inklusive eines Mobilfunk-Datenvertrages und Surfstick könnte dieser Preis noch deutlich sinken, hofft Imovio.

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Deutschland-Start noch offen

Wann das Miniatur-Laptop in Deutschland in den Handel kommen wird, ist derzeit allerdings noch offen. Immerhin jedoch zeichnet es den nächsten Trend der mobilen Web-Nutzung vor. Nach den noch relativ großen Netbooks und den teuren iPhones könnten im kommenden Jahr billige kleine Surfmaschinen wie das iKit den Markt von unten her aufrollen.

Intel zeigt Notebook-Zukunft

Die passenden Chips hat Marktführer Intel längst in Planung und stellte in Taiwan auch eben erst einen ersten lauffähigen Prototyp eines sogenannten MID, eines Mobile Internet Device, vor. Die Mobilfunkanbieter wiederum haben in diesem Jahr günstige mobile Surftarife eingeführt, die beispielsweise auch eine nur tageweise Nutzung und Bezahlung ihrer mobilen Datennetze ermöglichen.

iKit als Vorgeschmack auf Laptop-Zukunft

Fehlen nur noch die passenden Geräte, um diese Dienste auch wirklich vielen Anwendern zugänglich zu machen. Das iKit dürfte nur ein Vorgeschmack darauf sein, wie die im nächsten Jahr aussehen könnten.

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